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22.11.2019, 16:53 Uhr / Lesedauer: ca. 3min

Kolonialdebatte spaltet in den Niederlanden die Gesellschaft

Zum 350. Todestag von Rembrandt hat das Niederländische Büro für Tourismus es wieder mal ganz groß beworben – das „Goldene Zeitalter“. Gemeint ist die Glanzzeit der Niederlande im 17. Jahrhundert, als das kleine Land die größte Handelsmacht der Welt war.

Das nachgebaute Segelschiff „Halve Maen“ der Vereinigten Ostindischen Compagnie segelt in den Hafen der historischen Seefahrerstadt Hoorn. Henry Hudson, der englische Kapitän, erkundete im niederländischen Auftrag als erster die Halbinsel Manhattan, auf der die Niederländer später New York gründeten, das zunächst Nieuw Amsterdam hieß. In den Niederlanden wird verstärkt über die Kolonialvergangenheit diskutiert. Foto: Remko De Waal/epa/dpa

Das nachgebaute Segelschiff „Halve Maen“ der Vereinigten Ostindischen Compagnie segelt in den Hafen der historischen Seefahrerstadt Hoorn. Henry Hudson, der englische Kapitän, erkundete im niederländischen Auftrag als erster die Halbinsel Manhattan, auf der die Niederländer später New York gründeten, das zunächst Nieuw Amsterdam hieß. In den Niederlanden wird verstärkt über die Kolonialvergangenheit diskutiert. Foto: Remko De Waal/epa/dpa

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