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23.05.2020, 18:45 Uhr / Lesedauer: ca. 2min

Großbrand auf Schrottplatz in De Lutte unter Kontrolle

Mehrere Feuerwehren haben am Sonnabend im niederländischen De Lutte einen Großbrand gelöscht. Auf dem Schrottplatz eines Autohandels hatten Dutzende Fahrzeuge Feuer gefangen. Es gab keine Verletzten. Der Rauch war in weiten Teilen der Grafschaft zu sehen.

In De Lutte stand der Schrottplatz eines Autohandels in Flammen. Foto: News United / Dennis Nengerman

In De Lutte stand der Schrottplatz eines Autohandels in Flammen. Foto: News United / Dennis Nengerman

Von Andre Berends

Auf dem Gelände eines Autohandels im niederländischen De Lutte ist am Samstagmittag ein großes Feuer ausgebrochen. Die Rauchsäule ist bis nach Nordhorn zu sehen. Ein Großaufgebot der Feuerwehr bekämpft die Flammen.

De Lutte Mehrere Stunden lang hat am Sonnabend ein Feuer auf dem Schrottplatz eines Autohandels an der Bentheimerstraat in De Lutte gewütet. Erst am späten Nachmittag meldete die Feuerwehr, dass sie den Großbrand unter Kontrolle bringen konnte. Es gab keine Verletzten.

Ursache an der Schrottpresse?

Die Flammen zerstörten Dutzende Fahrzeuge, die auf dem Gelände gestapelt waren. Die Feuerwehr hat sich zur Brandursache noch nicht geäußert. Der Besitzer des Autohandels berichtete allerdings, dass das Feuer gegen Mittag bei Arbeiten an der Schrottpresse entstanden sein könnte.

Der Besitzer berichtete der in Enschede erscheinenden Zeitung „Tubantia“ auch, dass in den zu verschrottenden Fahrzeugen weder Öl noch Kraftstoff vorhanden war. Dass von Zeit zu Zeit ein lauter Knall zu hören war, führte er auf Reifen und Airbags zurück. Mitarbeiter des Autohandels brachten noch während der Löscharbeiten andere Fahrzeuge auf dem Gelände in Sicherheit.

Rauch in der Grafschaft zu sehen

Über dem Gelände des Autohandels stand über Stunden eine dichte, schwarze Rauchsäule, die auch über die Grenze zog und in weiten Teilen der Grafschaft gut sichtbar war. In der Obergrafschaft, die nur wenige Kilometer von De Lutte entfernt ist, war zudem Brandgeruch zu vernehmen.

Die Feuerwehr, die mit einem Großaufgebot nach De Lutte ausgerückt war, konnte ein Ausbreiten der Flammen auf benachbarte Unternehmen verhindern. Die Helfer waren noch lange damit beschäftigt, Glutnester zu bekämpfen.

Nicht der erste Brand dort

Zuvor hatte die Feuerwehr die umliegenden Anwohner dazu aufgerufen, Türen und Fenster geschlossen zu halten und Belüftungsanlagen auszuschalten. Weil der Wind günstig stand, brauchten keine Gebäude evakuiert zu werden. Nach Angaben der „Tubantia“ hat es bereits im vergangenen Jahr einen Großbrand auf dem Gelände des Autohandels gegeben.

In De Lutte stand der Schrottplatz eines Autohandels in Flammen. Foto: Stephan Konjer

In De Lutte stand der Schrottplatz eines Autohandels in Flammen. Foto: Stephan Konjer

In De Lutte stand der Schrottplatz eines Autohandels in Flammen. Foto: News United / Dennis Nengerman

In De Lutte stand der Schrottplatz eines Autohandels in Flammen. Foto: News United / Dennis Nengerman

Die Rauchsäule aus De Lutte war bis nach Nordhorn zu sehen. Foto: Jesco Gravemeier

Die Rauchsäule aus De Lutte war bis nach Nordhorn zu sehen. Foto: Jesco Gravemeier

Die Rauchsäule aus De Lutte war bis nach Nordhorn zu sehen. Foto: Henrik Hille

Die Rauchsäule aus De Lutte war bis nach Nordhorn zu sehen. Foto: Henrik Hille

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