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17.02.2019, 17:11 Uhr

Zukunftsideen für die SPD vor Ort entwickelt

Die SPD-Bundestagsabgeordnete Dr. Daniela De Ridder hat mit den Grafschafter Jusos bei einem Workshop ein Handlungskonzept für die gemeinsame politische Arbeit entwickelt. Darin geht es auch um Zukunftsideen für die SPD vor Ort.

Zukunftsideen für die SPD vor Ort entwickelt

Die Grafschafter SPD-Bundestagsabgeordnete Dr. Daniela De Ridder (vorne) und die Grafschafter Jusos trafen sich zu einem Workshop im Nordhorner Awo-Center. Foto: privat

Nordhorn Für die Einführung einer Grundrente nach dem Vorschlag von Arbeitsminister Hubertus Heil macht sich die Grafschafter SPD-Bundestagsabgeordnete Dr. Daniela De Ridder stark: „Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer müssen sich nach jahrzehntelanger Arbeit im Alter auf ihre Rente verlassen können“, forderte sie bei einem Workshop mit den Grafschafter Jungsozialisten (Jusos) im Awo-Center in Nordhorn. Politiker hätten dafür Sorge zu tragen, dass die richtigen Weichen zur Stärkung der gesetzlichen Rentenversicherung und zur gezielten Bekämpfung und Verhinderung von Altersarmut gestellt würden.

Während des eintägigen Workshops diskutierte De Ridder mit dem Parteinachwuchs über wichtige politische Themenfelder, die die Menschen in der Grafschaft bewegten. Gemeinsam sollten Zukunftsideen für die Partei vor Ort und die weitere politische und strategische Arbeit entwickelt werden.

So gehe es in vielen Bereichen der Gesellschaft nicht gerecht zu, bemängelte der SPD-Nachwuchs. Ziel sei es, diese Missstände zu beheben und für eine gerechte und solidarische Gesellschaft einzutreten.

In den kommenden Wochen und Monaten will der SPD-Nachwuchs in der Grafschaft mit unterschiedlichen Veranstaltungen auf die ausgearbeiteten Themenschwerpunkte aufmerksam machen. „Wir tragen Sorge dafür, dass sich Menschen auf das Kernversprechen des Sozialstaates verlassen können“, sagte De Ridder. Da die Grundlage einer guten Rente anständige Löhne seien, setze man sich auch weiterhin für gute Löhne und eine starke Tarifbindung ein.

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