20.03.2020, 15:14 Uhr / Lesedauer: ca. 1min

Viele Grafschafter Kommunen erlauben Sonntagsöffnung

In einigen Geschäften können Grafschafter auch am kommenden Sonntag einkaufen gehen. Zumindest erlauben viele Kommunen die Sonntagöffnung für die kommenden drei Wochenenden.

Ein Einkaufswagen wird durch einen Supermarkt geschoben. Das könnte nun auch am Sonntag möglich sein. Symbolfoto: Fabian Sommer/dpa

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Ein Einkaufswagen wird durch einen Supermarkt geschoben. Das könnte nun auch am Sonntag möglich sein. Symbolfoto: Fabian Sommer/dpa

Nordhorn Zunächst für die kommenden drei Sonntage erlauben viele Grafschafter Kommunen die freiwillige Öffnung von Geschäften von 8 bis 18 Uhr.

Das betrifft:

  • Einzelhandel für Lebensmittel,
  • Wochenmärkte,
  • Abhol- und Lieferdienste,
  • Getränkemärkte,
  • Apotheken,
  • Sanitätshäuser,
  • Drogerien,
  • Tankstellen,
  • Banken und Sparkassen,
  • Poststellen,
  • Reinigungen,
  • Waschsalons,
  • Zeitungsverkauf,
  • Tierbedarfsmärkte,
  • Großhandel
  • Dienstleister aus dem Gesundheitsbereich.

Den Verkaufsstellen ist jedoch freigestellt, ob sie ihre Geschäfte wirklich öffnen. Wenn sie ihre Ladentüren öffnen, müssen sie aber Hinweise zum Infektionsschutz beachten. Zum Beispiel müsse dafür Sorge getragen werden, dass die Kunden untereinander, aber auch zwischen Kunden und Personal ausreichend Abstand eingehalten wird.

Die Samtgemeinde Schüttorf hat keine Allgemeinverfügung zu diesem Aspekt erlassen. Hier dürfen die Geschäfte also nicht freiwillig öffnen.

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