Video-Andacht zu Weihnachten: „Müde bin ich, geh zur Ruh...“

Irgendwann verliert jeder die Nerven. Man muss nur lange genug darauf rumtrampeln. Solch eine Geschichte erzählt die heutige Videoandacht in einem Trickfilm.

In diesem Film ist es Levi, dessen Nerven am Heiligen Abend blank liegen. Er weiß ja schließlich noch nicht, dass da gerade Gottes Sohn auf die Welt kommt. Levi ist Wirt im Gasthaus „Zum Esel“ in Bethlehem. Er hat einen harten Tag hinter sich und fällt müde ins Bett. „Müde bin ich, geh zur Ruh“, betet er noch, bevor ihm die Augen zu fallen.

Video-Andacht zu Weihnachten: „Müde bin ich, geh zur Ruh...“

Na denkste! Ständig wird er wieder geweckt. Erst klopfen ihn Maria und Josef wieder raus, dann kommt ein Kind zur Welt. Anschließend kommen Hirten und reden irgendwas von einem Engel, und schließlich stehen echt seltsame Gestalten aus dem Ausland vor seiner Tür. Und das alles mitten in der Nacht, wo Levi doch eigentlich nur schlafen will.

Wie es kommt, dass er am Ende doch an der Krippe steht und Gottes Sohn begrüßt, das erzählt dieser Weihnachtsfilm. Entstanden ist er als Aktion der Arbeitsgemeinschaft Christlicher Kirchen (ACK) Nordhorn. „Es war ja schon im Herbst abzusehen, dass es Krippenspiele mit großer Beteiligung, so wie wir sie bislang aufgeführt haben, dieses Jahr nicht geben kann“, erzählen Gerfried Olthuis, Simone Schmidt-Becker und Yannik Marchand. Auf der Suche nach Alternativen sei die Trickfilmidee entstanden. Mitgewirkt haben dabei auch dieses Mal viele Kinder und Jugendliche: die Klasse 4b aus der Grundschule Blanke, der reformierte Kinder- und Jugendchor und die Theatergruppe Krea-The. Die Bilder von Elfie Becker sind extra für dieses Projekt entstanden und für Kinder gibt es auch ein extra Ausmalbild zum Film hier zum Herunterladen.

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