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Umfrage: Was vermisst ihr?

Kontaktbeschränkungen, geschlossene Restaurants und Läden, auch das Vereinsleben liegt brach. Die Menschen müssen in diesen Tagen auf vieles verzichten. Die GN haben in der Nordhorner Innenstadt einmal nachgefragt: Was vermissen Sie am meisten?

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Birgitt Kinastowski: Mir fehlt der Kontakt zu den netten Leuten, mit denen ich m...
Birgitt Kinastowski: Mir fehlt der Kontakt zu den netten Leuten, mit denen ich mich sonst zum Frühstück getroffen habe. Oder das Spazieren gehen. Ich bin ehrenamtlich in der Kirchengemeinde engagiert. Das fällt ja ebenso flach. Was ich bei der Rückkehr zu einem normalen Tagesablauf umgehend tun würde? Darüber habe ich noch nicht nachgedacht.

© Westdörp, Werner

Hannelore Schmidt: Klar, ich kann Freunde und Bekannte anrufen. Aber der persönl...
Hannelore Schmidt: Klar, ich kann Freunde und Bekannte anrufen. Aber der persönliche Kontakt zu ihnen, von Angesicht zu Angesicht, der fehlt mir. In gemütlicher Runde zusammensitzen, das geht ja gerade nicht. Und das wäre das Erste, das ich bei einer Rückkehr in die Normalität tun würde.

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Niels Meyer-Westfeld: Die Geselligkeit vermisse ich. Mal mit meiner Frau Essen z...
Niels Meyer-Westfeld: Die Geselligkeit vermisse ich. Mal mit meiner Frau Essen zu gehen. Ansonsten haben wir einen Garten und können uns dort aufhalten. Da sind wir schon privilegiert. Uns fehlt eigentlich nichts. Ich hatte eine Reise geplant: zur Kakteenblüte nach Phönix in die USA. Die musste ich stornieren und würde sie nächstes Jahr gerne nachholen.

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Deborah Schmidt: Ich vermisse in der Corona-Krise vor allem den Golfplatz. Dort ...
Deborah Schmidt: Ich vermisse in der Corona-Krise vor allem den Golfplatz. Dort zu trainieren oder Turniere zu spielen und meinen neuen Schläger auszuprobieren. Das Golfspiel ist mein Hobby. Sobald es wieder möglich ist, stehe ich deshalb auf dem Platz.

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Sigurd Witt: Uns geht es gut hier. Viele besitzen ein Haus mit Garten. Wir sind ...
Sigurd Witt: Uns geht es gut hier. Viele besitzen ein Haus mit Garten. Wir sind hervorragend aufgestellt. Auch mit der Euregio-Klinik. Da bin ich stolz drauf. Ich befürchte aber, dass Covid-19 mutieren wird und wir auch mit Covid-20 und -21 noch zu tun haben werden. Wenn’s wieder geht, möchte ich mit meiner Familie nach Fuerteventura fliegen.

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Heike Kaminski: Mir fehlt es sehr, meine Mutter und auch meine Enkel im Alter vo...
Heike Kaminski: Mir fehlt es sehr, meine Mutter und auch meine Enkel im Alter von 3, 7 und 8 Jahren in den Arm nehmen zu können. Paul, Emma und Mats, deshalb auf diesem Wege ganz liebe Grüße von mir. In der Corona-Nachzeit werde ich einen Kaffee in angenehmer Atmosphäre und Gesellschaft sicherlich sehr genießen.

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Frauke Preukschat: Es ist schade, dass man die liebsten Menschen nicht in den Ar...
Frauke Preukschat: Es ist schade, dass man die liebsten Menschen nicht in den Arm nehmen darf. Meine Familie hat meine gerade neun Wochen alte Tochter Emma zwar schon gesehen, mehr geht aber leider momentan nicht. Mit Emma eine Besuchsrunde zu starten, ist derzeit nicht möglich. Dabei freut sich jeder über das jüngste Familienmitglied.

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Ines Schulz (links): Und fehlt die Gesellschaft von Familie und Freunden am meis...
Ines Schulz (links): Und fehlt die Gesellschaft von Familie und Freunden am meisten. Zusammen etwas Trinken zu gehen und in großer Runde beisammensitzen. Melanie Hoegen (rechts): Direkt nach der Rückkehr zu ein wenig Normalität würde ich mir beim Frisör die Haare färben lassen.

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Dirk Knötig: Durch meine Krankheit bin ich sehr vorsichtig und versuche, Kontakt...
Dirk Knötig: Durch meine Krankheit bin ich sehr vorsichtig und versuche, Kontakte zu meiden. Als gefährdete Person muss und soll ich Abstand halten. Wenn die Maßnahmen aufgehoben werden, freue ich mich darüber, mit Freunden Essen zu gehen. Ich bin vor allem dafür, das öffentliche Leben ganz langsam wieder anzufahren, Schritt für Schritt.

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Britta Friemann: Für mich als Geschäftsfrau ist es fast wie immer. Wir haben reg...
Britta Friemann: Für mich als Geschäftsfrau ist es fast wie immer. Wir haben regulär geöffnet und sind im Gespräch mit Kunden. Dadurch bin ich nicht isoliert. Meine Mutter lebt in Osnabrück, da kann ich jetzt leider nicht so mal eben vorbeifahren und an der Tür klingeln. Nach Corona würde ich gerne mal wieder mit der gesamten Familie Kaffee trinken.

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Olga Hermeling: Im Grunde vermisse ich alles: den Umgang mit Familie, Freunden u...
Olga Hermeling: Im Grunde vermisse ich alles: den Umgang mit Familie, Freunden und Kunden. Momentan ist es auch schwierig, die Familie in den Niederlanden zu besuchen. Wenn alles wieder normal läuft, würde ich es trotzdem langsam angehen lassen und nicht in der ersten Reihe stehen, um wieder alles zu wollen.

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Maria Münker: Ich vermisse alles, was man als Frau so braucht: Frisör und Nagels...
Maria Münker: Ich vermisse alles, was man als Frau so braucht: Frisör und Nagelstudio. Mein Enkelkind kann gerade nicht in den Kindergarten, seine Mutter deshalb nicht arbeiten. Das ist schwer. Wenn die Corona-Zeit vorbei ist, werde ich aufgrund meines schwer kranken Mannes trotzdem weiter vorsichtig sein.

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Angelique Vreriks: Mir fehlen die Kollegen und die Kundschaft zum Knuddeln. Ich ...
Angelique Vreriks: Mir fehlen die Kollegen und die Kundschaft zum Knuddeln. Ich habe auch Angst davor, wie es weitergeht. Ob wir den Laden wieder öffnen können. Ich mache mir Gedanken über ein Schutzkonzept für die Kunden. Natürlich würde ich auch meine Familie gerne wiedersehen, da gibt es seit vier Wochen nur telefonischen Kontakt.

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