Grafschafter Nachrichten
06.09.2018

Umfrage: So haben die Grafschafter ihren Urlaub verbracht

Umfrage: So haben die Grafschafter ihren Urlaub verbracht

Urlaubserinnerung: Familie Euskirchen aus Bad Bentheim war mit dem Tretboot auf dem Großen Meer in Friesland unterwegs.

Die Hitzewelle ist vorbei, abends wird es früher dunkel und spürbar kühler: Der Sommer geht zu Ende, und damit auch die wichtigste Urlaubszeit des Jahres. Fotos der GN-Leser und eine Umfrage zeigen, wie Grafschafter ihren Urlaub verbracht haben.

Nordhorn Dass viele Grafschafter die vergangenen Wochen für Reisen genutzt haben, belegen die zahlreichen Fotos, die sie wieder im Rahmen der GN-Aktion „Urlaubsfotos“ an die Lokalredaktion geschickt haben. Seit Beginn der Sommerferien haben mehr als 700 GN-Leser ihre Urlaubserinnerungen mit anderen Grafschaftern geteilt. Die GN hatten ihre Leser bereits zum 14. Mal zu dieser nach wie vor sehr beliebten Aktion aufgerufen.

Insgesamt 781 Fotos sind in 14 Bildergalerien auf GN-Online zu sehen. Eine Auswahl haben die Grafschafter Nachrichten zudem auf fast 20 Sonderseiten in der Tageszeitung abgedruckt. Seit Ende August ist die Aktion beendet. Die Bildergalerien sind noch bis Ende September auf www.gn-online.de/urlaubsfotos zu sehen, danach werden sie gelöscht.

Die eingesandten Motive zeigen, wie unterschiedlich Grafschafter ihre „schönsten Wochen des Jahres“ verbringen. Rund 37 Prozent sind in diesem Sommer gar nicht verreist. Das hat eine Telefonumfrage im Auftrag der GN ergeben. Befragt wurden im Laufe des Augusts 1295 Personen, die Auswahl war allerdings nicht repräsentativ. Fast 28 Prozent der Befragten verbrachten ihren Urlaub demnach in Deutschland, fünf Prozent reisten in die benachbarten Niederlande. Immerhin fast ein Viertel besuchte andere Länder in Europa. Eine Reise nach Übersee hingegen leisteten sich lediglich knapp 2,5 Prozent.

Angesichts dieser Reiseziele verwundet es nicht, dass mehr als die Hälfte der befragten Grafschafter am liebsten mit dem Auto verreist. Immerhin rund ein Viertel bevorzugt das Flugzeug. Bus und Bahn hingegen kommen zusammen nicht einmal auf zehn Prozent. Bei den Unterkünften stehen bei drei Vierteln der 1295 Befragten Hotels und Ferienwohnungen beziehungsweise Ferienhäuser hoch im Kurs. Jeden Zehnten zieht es auf einen Campingplatz.

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