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25.06.2020, 11:40 Uhr / Lesedauer: ca. 2min

Transportunternehmen: „Weiter Maskenpflicht in Bus und Bahn“

Maske und Abstand sind im Bus Pflicht. Foto: Westdörp

Maske und Abstand sind im Bus Pflicht. Foto: Westdörp

Nordhorn Seit dem 27. April sind die Schulen schrittweise immer weiter geöffnet worden und mittlerweile gehen bereits 80 Prozent der Schüler wieder ihrem Schulalltag nach. Wie die Bentheimer Eisenbahn in einer Pressemitteilung erklärt, fahren damit auch die Schulbusse beinahe wieder in voller Auslastung. „Aus diesem Grund ist das Tragen des Mund-Nase-Schutzes in Bus und Bahn wichtig für die Fahrgäste. Das gilt auch in den Bussen der VGB (Bentheimer Eisenbahn und Richters Reisen) sowie des Verkehrsunternehmens Meyering Reisen“, heißt es aus dem Unternehmen. „Das Tragen der Mund-Nase-Bedeckung und das Einhalten des Abstandes wird von den Fahrgästen und Schülern gut eingehalten, eine gegenseitige Rücksichtnahme ist deutlich spürbar“, sagt Joachim Berends, Vorsitzender der Verkehrsgemeinschaft Grafschaft Bentheim (VGB) und Vorstand der Bentheimer Eisenbahn AG.

Weitestgehend alle Schülerinnen und Schüler sind bereits in den Präsenzunterricht zurückgekehrt, in Folge dessen ist eine Entzerrung der Schülerströme nur noch bedingt möglich und in den Bussen und Bahnen der Schülerbeförderung wird es nun wohl enger werden. „Aufgrund der Platzverhältnisse in Bus und Bahn kann der Mindestabstand von 1,5 Metern in der Praxis nicht immer eingehalten werden. Deshalb ist der Mindestabstand in Zügen, Bussen und Taxis auch in der Corona-Verordnung des Landes Niedersachsen nur soweit möglich vorgeschrieben“, erklärt Ingo Schwertheim von der Firma Richters Reisen. „Aus diesem Grund appellieren wir als Verkehrsunternehmen auch an die Eltern und bitten darum, dass sie ihre Kinder auf die Abstandswahrung sowie die Pflicht der Mund-Nase-Bedeckung hinweisen“, ergänzt Berends.

„Als Verkehrsunternehmen obliegt es uns nicht, eine sogenannte Tragepflicht des Mund-Nase-Schutzes gegenüber unseren Fahrgästen durchzusetzen. Diese Tragepflicht im öffentlichen Personennahverkehr ist von den zuständigen Behörden in Zusammenhang mit dem Infektionsschutzgesetz verordnet worden und wird auch von den Ordnungsämtern regelmäßig geprüft“, fügt Hermann Meyering von der Firma Meyering hinzu.

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