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18.03.2018, 15:36 Uhr

Storchennester in der Grafschaft werden gezählt

Der Weißstorch ist zurück in der Grafschaft Bentheim. Im vergangenen Jahr haben 23 Brutpaare ihren Nachwuchs im Landkreis großgezogen. Um den Bestand zu erfassen, braucht es die Mithilfe von Freiwilligen.

Storchennester in der Grafschaft werden gezählt

Frühlingsboten: Die Weißstörche sind zurück in der Grafschaft Bentheim. Archivfoto: Westdörp

gn Nordhorn. Nachdem der Weißstorch ab etwa 1930 aus der Grafschaft Bentheim vollständig verschwunden war, sind die Bestände heute mit 918 Brutpaaren in Niedersachsen/Bremen wieder stabil. Vergangenes Jahr haben im Landkreis 23 Brutpaare 43 Jungstörche groß gezogen, die meisten im Tierpark Nordhorn, wo man die Störche jetzt bald bei ihrem Brutverhalten besonders gut beobachten kann.

Mit Eintreffen der Störche hat die Arbeit der ehrenamtlichen Weißstorchbetreuer der Landesarbeitsgemeinschaft (LAG) Weißstorchschutz Niedersachsen/Bremen wieder begonnen. Der Naturschutzbund (NABU) Grafschaft Bentheim unterstützt hier konkret die Arbeit von Betreuer Wilfried Jürges.

Neben einer beratenden Tätigkeit für Besitzer von Storchennestern gehört die Durchführung eines Monitorings zu seinen wichtigsten Aufgaben. Die Standorte der Grafschafter Nester werden in einer topografischen Karte eingetragen und jedes Jahr aktualisiert. Außerdem wird der Brutverlauf an den einzelnen Nestern genau dokumentiert. So stehen am Jahresende genaue Zahlen für eine Analyse des Weißstorchbestands zur Verfügung. Die Ablesung und Auswertung der Daten von beringten Störchen vervollständigt die Dokumentation.

Meldungen von Storchennestern in der Grafschaft nimmt Wilfried Jürges per E-Mail an wilfried.juerges@kabelmail.de entgegen. Weitere Informationen gibt es online auf www.stoerche-grafschaft-bentheim.de.

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