Cookies erleichtern die Bereitstellung unserer Dienste. Mit der Nutzung unserer Dienste erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies verwenden. OK Weitere Informationen
19.05.2020, 15:31 Uhr / Lesedauer: ca. 2min

Stand am Dienstag: Ein weiterer Todesfall gemeldet

Seit sechs Tagen hat der Landkreis keine weiteren Infektionen mit dem Coronavirus nachgewiesen. Die Gesamtzahl liegt weiterhin bei 233. Allerdings gibt der Landkreis am Dienstag einen weiteren Todesfall bekannt: eine Frau aus Bad Bentheim.

Eine Mitarbeiterin am Institut für Virologie der technischen Universität München (TUM) bereitet Proben von Menschen mit Covid-19-Verdacht in einem Labor für die weitere Analyse vor. Symbolfoto: Sven Hoppe/dpa

Eine Mitarbeiterin am Institut für Virologie der technischen Universität München (TUM) bereitet Proben von Menschen mit Covid-19-Verdacht in einem Labor für die weitere Analyse vor. Symbolfoto: Sven Hoppe/dpa

Nordhorn Der Landkreis Grafschaft Bentheim nennt am Dienstag einen weiteren Todesfall im Zusammenhang mit dem Coronavirus. Es handelt sich um eine Frau aus Bad Bentheim. Insgesamt zählt der Landkreis nun 16 Todesfälle. Auch am Dienstag verzeichnet der Landkreis keine bestätigten Infektionen. Damit liegt die Gesamtzahl seit sechs Tagen stabil bei 233 Infektionen. Sieben Grafschafter werden zurzeit in einem Krankenhaus behandelt, 203 Menschen gelten inzwischen als genesen. Somit gibt es am Dienstag 14 aktuelle Corona-Fälle. In häuslicher Quarantäne befinden sich 36 Grafschafter.

Die Fälle teilen sich wie folgt auf:

Nordhorn: 77 Fälle / 6 Todesfälle / 68 Genesene

Bad Bentheim: 18 Fälle / 3 Todesfälle / 15 Genesene

Schüttorf: 21 Fälle / kein Todesfall / 20 Genesene

Neuenhaus: 28 Fälle / 2 Todesfälle / 24 Genesene

Uelsen: 20 Fälle / 3 Todesfälle / 17 Genesene

Emlichheim: 50 Fälle / 2 Todesfälle / 48 Genesene

Wietmarschen: 19 Fälle / kein Todesfall / 18 Genesene

Der Landkreis Grafschaft Bentheim weist darauf hin, dass Adressänderungen bei der Zuordnung der Kommunen zu Verschiebungen von Fallzahlen führen können. Auch beim Abgleich von Wohnorten und Meldedaten könne es zu solchen Verschiebungen kommen. Außerdem sei im Einzelfall auch eine anlassbezogene Überprüfung eines Testergebnisses nicht auszuschließen, wodurch das Ergebnis nachträglich korrigiert werde.
Laut Landkreis stellt die Zahl der Genesenen eine Annäherung dar. Ob jemand von einer gemeldeten Infektionserkrankung genesen ist, könne nicht aus den Meldedaten ausgelesen werden. Es sei allerdings möglich, nach Kriterien des niedersächsischen Landesgesundheitsamtes eine Schätzung abzugeben, wenn das Meldedatum länger als 14 Tage zurückliegt und kein Krankenhausaufenthalt oder eine Lungenentzündung vorliegt.

  • Drucken
  • Kommentare 0
  • rating rating rating rating rating
Corona-Virus