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13.02.2020, 17:44 Uhr / Lesedauer: ca. 2min

Rinderherpes: Vorsichtige Entwarnung in der Grafschaft

Nachdem das sogenannte Bovine Herpesvirus (BHV1) bei Rindern in zwei Grafschafter Betrieben aufgetreten ist, müssen vorerst keine weiteren Tiere getötet werden. Einige Proben von möglicherweise infizierten Tieren müssen jedoch noch ausgewertet werden.

Bislang bleibt es bei 160 Rindern, die in der Grafschaft nach Ausbruch des Rinderherpes getötet werden mussten. Foto: dpa

Bislang bleibt es bei 160 Rindern, die in der Grafschaft nach Ausbruch des Rinderherpes getötet werden mussten. Foto: dpa

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