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26.03.2020, 15:00 Uhr / Lesedauer: ca. 1min

Rinderherpes: Betroffene Betriebe weiter unter Beobachtung

In der Grafschaft ist Ende Februar und Anfang März das Bovine Herpesvirus bei Rindern aufgetreten. Die betroffenen Betriebe sind immer noch gesperrt, hier konnte der Virus weiter nachgewiesen werden. Entwarnung gibt es hingegen für die Kontaktbetriebe.

In der Grafschaft ist bei Rindern das Bovine Herpesvirus festgestellt worden. Die Betriebe stehen weiter unter Beobachtung. Symbolfoto: Sven Hoppe/dpa

In der Grafschaft ist bei Rindern das Bovine Herpesvirus festgestellt worden. Die Betriebe stehen weiter unter Beobachtung. Symbolfoto: Sven Hoppe/dpa

Nordhorn Die vom Bovinen Herpesvirus betroffenen landwirtschaftlichen Betriebe in der Grafschaft Bentheim stehen weiterhin unter der Beobachtung des Kreisveterinäramtes. „Für die Kontakt- und Umgebungsbetriebe gibt es Entwarnung“, berichtet der leitende Veterinärdirektor Dr. Hermann Kramer. Alle hier genommenen Proben seien negativ.

Anders sei das bei den direkt betroffenen landwirtschaftlichen Betrieben. „Auf einem der Höfe gab es noch Anfang März bei einer Folgeuntersuchung weitere positive Fälle im Bestand, ebenso bei einer Drittbeprobung vor wenigen Tagen. Alle betroffenen Tiere wurden mittlerweile eingeschläfert beziehungsweise geschlachtet“, teilt der Landkreis mit.

Nach Ostern werde es weitere Untersuchungen geben. „Erst wenn keine weiteren Fälle auftreten, können die Betriebe freigegeben werden“, heißt es vom Landkreis.

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