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10.12.2019, 12:32 Uhr / Lesedauer: ca. 2min

Polizei hat es auf Radfahrer ohne Licht abgesehen

Die Polizei wird in den kommenden Wochen die Beleuchtung von Radfahrern verstärkt kontrollieren. Wer ohne Beleuchtung unterwegs ist, muss mit einem Verwarngeld in Höhe von 20 Euro rechnen.

Ein Fahrradfahrer ohne Licht fährt hinter einem Fahrradfahrer, der sein Licht eingeschaltet hat. Symbolfoto: Patrick Seeger/dpa

Ein Fahrradfahrer ohne Licht fährt hinter einem Fahrradfahrer, der sein Licht eingeschaltet hat. Symbolfoto: Patrick Seeger/dpa

Nordhorn/Lingen Die Polizei kündigt an, in den kommenden Wochen verstärkt den Radverkehr zu kontrollieren. „Insbesondere in den frühen Morgen- und Abendstunden werden die Beamten deren Verkehrssicherheit und die Einhaltung der Beleuchtungsvorschriften in den Blick nehmen“, heißt es in einer Pressemitteilung. Wer ohne Beleuchtung unterwegs ist, muss mit einem Verwarngeld in Höhe von 20 Euro rechnen.

„In der dunklen Jahreszeit sind Radfahrer aufgrund der schlechten Sichtverhältnisse besonders gefährdet. Eine eingeschaltete, funktionstüchtige Fahrradbeleuchtung ist zwingend vorgeschrieben. Bei Zuwiderhandlungen im Zusammenhang mit Verkehrsunfällen, müssen Radfahrer damit rechnen, in Regress genommen zu werden“, heißt es von der Polizei.

Zusätzlich empfehlen die Verkehrssicherheitsberater den Fietsern das Tragen von Warnwesten und heller Kleidung. Sie werden damit im Straßenverkehr besser wahrgenommen. Für weitere Tipps können sich Nutzer an die Polizei wenden.

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