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01.03.2018, 17:26 Uhr

Notfallseelsorger: Den „schnellen Klick“ überdenken

Im Überbringen von Todesnachrichten nach Unfällen sind soziale Medien meist schneller als die Notfallseelsorger vor Ort. Diese warnen: Die ungefilterte Weitergabe von Todesnachrichten kann bei den Adressaten zu unvorhersehbaren Reaktionen führen.

Notfallseelsorger: Den „schnellen Klick“ überdenken

Auf 100 Einsätze, zu denen Notfallseelsorger gerufen werden, kommen vier Unfälle, bei denen Beteiligte tödlich verletzt werden. Archivfoto: Konjer

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