14.06.2019, 18:07 Uhr / Lesedauer: ca. 4min

Kommentar: Schüler halten die „Flamme der Erinnerung“ hoch

Auf der Kundgebung eines Bündnisses gegen Antisemitismus Ende Mai in Hannover trägt ein Mann eine Kippa. Anlass war ein antisemitischer Brandanschlag in Hemmingen: Nach Mitteilung der Staatsanwaltschaft hatten Unbekannte vor der Haustür des Ehepaares ein Feuer gelegt und auf das Gebäude mit roter Farbe das Wort „Jude“ gesprüht. Der Zentralrat der Juden sieht in dem Anschlag, der sich nicht gegen jüdische Einrichtungen richtete, sondern Privatleute zum Ziel hatte, eine neue Stufe des Antisemitismus. Foto: dpa

Auf der Kundgebung eines Bündnisses gegen Antisemitismus Ende Mai in Hannover trägt ein Mann eine Kippa. Anlass war ein antisemitischer Brandanschlag in Hemmingen: Nach Mitteilung der Staatsanwaltschaft hatten Unbekannte vor der Haustür des Ehepaares ein Feuer gelegt und auf das Gebäude mit roter Farbe das Wort „Jude“ gesprüht. Der Zentralrat der Juden sieht in dem Anschlag, der sich nicht gegen jüdische Einrichtungen richtete, sondern Privatleute zum Ziel hatte, eine neue Stufe des Antisemitismus. Foto: dpa

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