11.10.2019, 16:00 Uhr / Lesedauer: ca. 4min

Kommentar: Niemand „gehört beseitigt“ – auch nicht die AfD

Scharfe Worte in der Politik? Kein Problem. Doch wer sich der NS-Rhetorik nähert oder – in entgegengesetzter Absicht – Nazi-Vergleiche herstellt, überschreitet eine Grenze. GN-Chefredakteur Guntram Dörr verurteilt einen schädlichen Satz, der die AfD traf.

Protestplakat gegen die AfD beim Wahlkampf 2017 in Bayern. Nach einem CDU-Parteitag im nördlichen Emsland fühlen sich nun die regionalen Vertreter der „Alternative für Deutschland“ sprachlicher Hetze ausgesetzt. Foto: Karmann/dpa

© picture alliance / Daniel Karman

Protestplakat gegen die AfD beim Wahlkampf 2017 in Bayern. Nach einem CDU-Parteitag im nördlichen Emsland fühlen sich nun die regionalen Vertreter der „Alternative für Deutschland“ sprachlicher Hetze ausgesetzt. Foto: Karmann/dpa

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