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29.03.2019, 11:55 Uhr / Lesedauer: ca. 2min

Klicktipp: Mit Youtubevideo im Kampf gegen Verkehrsunfälle

Der Polizeioberkommissar Edgar Eden konnte für ein Herzensprojekt zwei Nordhorner gewinnen: Der Youtuber Lehrer Schmidt und die Poetry-Slammerin Theresa Sperling haben ein Youtube-Video gedreht. Sie werben damit für mehr Achtsamkeit im Straßenverkehr.

Auf der noch gesperrten Umgehungsstraße hat das Team bei Wind und Kälte ein ganz besonderes Youtube-Video gedreht. Foto: Polizei

Auf der noch gesperrten Umgehungsstraße hat das Team bei Wind und Kälte ein ganz besonderes Youtube-Video gedreht. Foto: Polizei

Nordhorn Gemeinsam im Kampf für mehr Achtsamkeit im Straßenverkehr: Unter dem Titel „Lilly & die zwölfte Fee ... (true story)“ haben Polizeioberkommissar Edgar Eden, der stellvertretende Stadtbrandmeister der Nordhorner Feuerwehr, Frank van de Kerkhoff, Poetry-Slammerin Theresa Sperling und der Youtube-Lehrer Kai Schmidt ein Video veröffentlicht.

Darin zu sehen ist die Slammerin Sperling, die ihren Slamtext „Die zwölfte Fee kam nicht mal vor“ vorträgt. Dieser prämierte Text beruht auf einer wahren Geschichte zwei befreundeter Grundschulkinder. „Eines Tages wird Lilly jedoch von einem Auto erfasst und fällt monatelang ins Koma. In der Schule brennen Kerzen, die Ärzte bereiten Lillys Eltern auf das Schlimmste vor und Levi sucht nach Antworten auf seine wütenden Fragen: Warum sie und nicht das Arschlochkind, das die ganze Klasse drangsaliert?“, heißt es in der Videobeschreibung. Zum Ende des Videos richten Edgar Eden und Frank van de Kerkhoff einen eindringlichen Appell an alle Autofahrer.

„Der kurze Clip soll insbesondere junge Menschen ansprechen und zur umsichtigen und vorausschauenden Teilnahme am Straßenverkehr aufrufen. In nicht mal 48 Stunden ist das Video bereits über 4000 Mal aufgerufen worden“, heißt es in einer Pressemitteilung der Polizei. Regie führte Kai Schmidt. „Das Team hofft, auf diese Weise möglichst viele junge Menschen zu erreichen und einen Beitrag zur Senkung der Verkehrsunfälle in deutschsprachigen Ländern zu erreichen“, heißt es in der Pressemitteilung.

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