Als Kirchenpräsident der Reformierten geht Martin Heimbucher – hier im Hafen von Leer – am 16. Juli von Bord, wird aber mit seiner Familie den Ruhestand in der ostfriesischen Stadt verbringen. Seine Nachfolgerin Susanne Bei der Wieden tritt die Nachfolge am 4. September an und repräsentiert dann etwa 168.500 reformierte Christen in 143 Gemeinden vornehmlich in Ostfriesland, der Grafschaft Bentheim, dem Emsland sowie im östlichen Niedersachsen und in Bayern. Foto: Preuß

Als Kirchenpräsident der Reformierten geht Martin Heimbucher – hier im Hafen von Leer – am 16. Juli von Bord, wird aber mit seiner Familie den Ruhestand in der ostfriesischen Stadt verbringen. Seine Nachfolgerin Susanne Bei der Wieden tritt die Nachfolge am 4. September an und repräsentiert dann etwa 168.500 reformierte Christen in 143 Gemeinden vornehmlich in Ostfriesland, der Grafschaft Bentheim, dem Emsland sowie im östlichen Niedersachsen und in Bayern. Foto: Preuß

Kirchenpräsident: Einmischung bleibt reformiertes Markenzeichen

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