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19.03.2020, 11:15 Uhr / Lesedauer: ca. 2min

„Hackathon“: Digitale Lösungen gegen Corona gesucht

Von Freitag bis Sonntag läuft ein „Hackathon“ der Bundesregierung, bei dem digitale Werkzeuge im Kampf gegen die Corona-Pandemie entwickelt werden sollen. CDU-Bundestagsabgeordneter Albert Stegemann ruft auch Grafschafter und Emsländer auf mitzumachen.

Kreative Lösungen für Werkzeuge im Kampf gegen Corona sollen in dem digitalen Ideenwettbewerb entwickelt werden. Foto: dpa

Kreative Lösungen für Werkzeuge im Kampf gegen Corona sollen in dem digitalen Ideenwettbewerb entwickelt werden. Foto: dpa

Nordhorn In dem 48-stündigen „Hackathon“, den die Bundesregierung von Freitag, 20. März, bis Sonntag, 22. März, ausrichtet, sollen gemeinsam Lösungen für neu auftretende Herausforderungen entwickelt, getestet und verbessert werden, heißt es auf der dazu eingerichteten Website www.wirvsvirushackathon.org. Albert Stegemann ruft auch alle Grafschafter und Emsländer auf, sich daran zu beteiligen.

„Mit dem digitalen Format werden mutige und innovative Ideen gesucht, die der Gesellschaft dabei helfen, jetzt solidarisch zu sein und gestärkt aus der aktuellen schwierigen Situation durch Covid-19 hervorzugehen“, heißt es in einer Pressemitteilung. Stegemann ruft „Designer, Kreative, Problemlöser, sozial engagierte Bürger oder Programmierer und alle anderen“ zur Teilnahme auf: „Jeder kann mit guten Ideen einen Beitrag leisten.“

Der „Hackathon“ beginnt am Freitag um 18.30 Uhr und endet am Sonntag um 18 Uhr. Er findet ausschließlich digital und online statt. „Damit die Prototypen zu tragfähigen Lösungen werden können, will die Regierung anschließend ein digitales Unterstützungsprogramm starten“, sagte Stegemann abschließend.

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