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Grafschafter Anfietsen in Veldhausen

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Nach der Anstrengung gingen die fleißigen Radler zum gemütlichen Teil des Anfietsens über.

Rund 1500 Radfahrer nahmen am Sonntag, 7. April, beim Grafschafter Anfietsen teil. Ziel der Tour war der Mühlenpark in Veldhausen.

Die Mühle in Veldhausen war das Ziel des Anfietsens.

Für Hermann Schepers, Fenni Buermann und Bertha von Wieren ist das Anfietsen eine tolle Gelegenheit, ihre Tracht auszuführen.

Rund 1500 Radfahrer nahmen am Sonntag, 7. April, beim Grafschafter Anfietsen teil. Ziel der Tour war der Mühlenpark in Veldhausen.

Rund 1500 Radfahrer nahmen am Sonntag, 7. April, beim Grafschafter Anfietsen teil. Ziel der Tour war der Mühlenpark in Veldhausen.

Verschiedene kulinarische Köstlichkeiten warteten auf die Radler im Mühlenpark.

Bert Semelow (Mühlenobmann im Mühlen- und Brauchtumsverein Veldhausen), Paul Mokry (Bürgermeister Neuenhaus), Jeanette Braakmann (Tourismus und Kultur Samtgemeinde Neuenhaus) und Timo Kaspers (Ordnungswesen Samtgemeinde Neuenhaus) freuen sich über Anfietsen In Veldhausen.

Musikalisch sorgte der Groafschupper Plattproater Kring für gute Stimmung.

Gudrun Hartjens führte Besucher durch die historische Mühle.

Rund 1500 Radfahrer nahmen am Sonntag, 7. April, beim Grafschafter Anfietsen teil. Ziel der Tour war der Mühlenpark in Veldhausen. Gegen 13 Uhr trudelten die ersten Fahrradgruppen ein.

Nach einer Anfahrt aus Bookholt stärkten sich Bärbel und Jan Jonker gemeinsam mit Hund Oscar.

Zeitweise kamen vor dem Mühlenpark zu dichtem Stau - die Besucher nahmen es aber gelassen.

Nachdem das Ziel erreicht war, strömten die Radler zum Festplatz auf dem Gelände des Mühlenparks.

Unterschiedliche Aussteller waren auf dem Mühlengelände vertreten.

Für kulinarische Köstlichkeiten war nach der Fietsentour in Veldhausen gesorgt.

Samtgemeindebürgermeister Günter Oldekamp und Landrat Friedrich Kethorn begrüßten die Radler.

Am Ziel sorgten Markierungen für Ordnung. getrennt nach Gemeinden konnten die Besucher ihre Räder abstellen.

© Claudia Voß

Gut besucht war das Gelände des Mühlenparks.

Der große Besucherandrang war für Samtgemeindebürgermeister Günter Oldekamp ein toller Erfolg.

Neben Rädern galt es auch Trecker zu bestaunen.

Was eignet sich besser als etwas Honig, um nach einer Radtour die Energiereserven wieder aufzufüllen. Gisela Reinecke und Hund Pepper kommt der Honigstand von Ursula Niers daher sehr gelegen.

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