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14.01.2020, 16:39 Uhr / Lesedauer: ca. 1min

BUND bittet „Kloatscheeter“ um Müllvermeidung

Beim Kloatscheeten wird häufig achtlos Müll an Straßen, Waldrändern und in Gräben zurückgelassen. Das beklagt die Kreisgruppe des Bundes für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) und appelliert an das Verantwortungsbewusstsein aller Kloatscheeter.

Nach dem Kloatscheeten landen so manche Flaschen, Getränkedosen und andere Hinterlassenschaften an Straßen und in Gräben. Symbolfoto: Hille

Nach dem Kloatscheeten landen so manche Flaschen, Getränkedosen und andere Hinterlassenschaften an Straßen und in Gräben. Symbolfoto: Hille

Schüttorf Schon seit Anfang des neuen Jahres ist es in der Grafschaft wieder Zeit für den uralten Volkssport des „Kloatscheetens“. Anschließend landen so manche Flaschen, Getränkedosen und andere Hinterlassenschaften an Straßen und in Gräben. Die Kreisgruppe des Bundes für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) appelliert an das Umwelt- und Verantwortungsbewusstsein aller „Kloatscheeter“ und ruft sie dazu auf, Pfandflaschen zu benutzen und anfallenden Müll ordnungsgemäß zu entsorgen.

„Seit wir die Aktion vor vielen Jahren begonnen haben, ist das Bewusstsein für Müllvermeidung schon ein wenig gewachsen“, stellt Walter Oppel vom BUND fest. Wesentlich dazu beigetragen, dass nicht mehr ganz so viel Müll an den Wegrändern der „Kloatscheeter“-Strecken liegt, habe die Pfandverordnung für Flaschen und Dosen. Der BUND wünscht „allen umweltbewussten ,Kloatscheetern‘ viel Spaß bei ihrem Sport.“

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