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20.03.2019, 18:47 Uhr

BBS Gesundheit und Soziales erhält Schülerfriedenspreis

Die BBS Gesundheit und Soziales in Nordhorn hat am Mittwoch den Schülerfriedenspreis 2018 verliehen bekommen. Die Schule hat den dritten Platz belegt und gewinnt damit ein Preisgeld von 1300 Euro.

BBS Gesundheit und Soziales erhält Schülerfriedenspreis

Der Schülerfriedenspreis 2018 geht an die BBS Gesundheit und Soziales in Nordhorn. Foto: privat

Hannover/Braunschweig Niedersachsens Kultusminister Grant Henrik Tonne (SPD) hat am Mittwoch sechs Schulen den Schülerfriedenspreis 2018 verliehen. Darunter war auch die BBS Gesundheit und Soziales in Nordhorn. Die Grafschafter Schule hat den 3. Platz belegt und bekam dafür 1300 Euro. Die Schüler wurden ausgezeichnet für ihr Projekt „Art2 – Gefunden in Deutschland“; eine künstlerische Aufarbeitung des Lebens im Ursprungsland und in Deutschland sowie von Fluchterfahrungen von S+S der Sprachförderklasse. Sie hatten eine Wanderausstellung gefertigt.

Das Engagement der Schulen für Völkerverständigung und ein friedliches Zusammenleben sei heute wichtiger denn je, sagte der Minister in Hannover. „Ich danke den Schülerinnen und Schülern für die Courage, Dinge anzusprechen und sich Gedanken zum demokratischen Zusammenleben zu machen sowie Lösungen zu entwickeln.“ Die Sieger-Projekte setzten sich auch mit der Förderung des ehrenamtlichen Engagements oder der Aufarbeitung von Terrorherrschaft und Diktatur auseinander. Der Preis ist mit insgesamt 7.000 Euro dotiert und wird seit 1993 verliehen.

Die Preisträger 2018 sind die Berufsbildende Schule Johannes-Selenka-Schule und die Nibelungen-Realschule in Braunschweig sowie die BBS Gesundheit und Soziales im Landkreis Grafschaft Bentheim in Nordhorn.

Ein Sonderpreis für Zivilcourage geht an die Grundschule Regenbogenschule in Seelze (Region Hannover). Den Sonderpreis für Schulentwicklung im Zeichen von Friedens- und Demokratiebildung erhalten die Grundschule Bad Münder und die Kooperative Gesamtschule Rastede. epd/lf

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