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21.05.2019, 17:39 Uhr

Werkstattgespräche zum Austausch

Auf der diesjährigen Jahreshauptversammlung der Innung für Land- und Baumaschinentechnik in der Bildungsakademie des Lingener Handwerks wurde beschlossen, zukünftig im Rahmen von Werkstattgesprächen den fachlichen Austausch weiter zu intensivieren.

Werkstattgespräche zum Austausch

Mit einem Präsent bedankte sich Obermeister Hubert Riepenhausen (rechts) für einen interessanten Fachvortrag bei Markus Dostatni von der Deula.Foto: privat

Lingen Ein erstes Treffen findet im August auf dem Bauhof der Stadt Lingen statt.

Laut Pressemitteilung der Innung konnte Obermeister Hubert Riepenhausen (Dohren) erneut zahlreiche Innungskollegen der 33 Mitgliedsbetriebe aus den Altkreisen Lingen und Meppen und dem Landkreis Grafschaft Bentheim begrüßen. Zu Beginn der Veranstaltung referierte der Fahrschulleiter der Deula Freren GmbH, Markus Dostatni, über die aktuellen Mautregeln in der Landwirtschaft. Weiter ging er auf die wichtigsten Eckpunkte der sogenannten Handwerkerregelung ein und gab einen Überblick über die verschiedenen Führerscheinarten sowie die Zeitschiene für den Umtausch der alten Führerscheine.

Im weiteren Verlauf der Mitgliederversammlung stellte Obermeister Hubert Riepenhausen nach einem kurzen Rückblick auf die umfangreichen Veranstaltungen des vergangenen Jahres die wichtigsten Eckpunkte der Jahresplanung 2019 vor. Neben einem Werkstattgespräch ist hier der gemeinsame Besuch eines Handballspiels in der Emslandarena geplant. Die Innung wird sich erneut mit einem Informationsstand an den Berufsinformationsbörsen am 12. September in Meppen und am 19. September in Lingen beteiligen.

Der stellvertretende Obermeister Paul Koldehoff berichtete über eine Fachtagung des Landesverbandes. Hier wurde unter anderem die neue Imagekampagne des Bundesverbandes vorgestellt. Unter dem bekannten Motto „Starke Typen“ werden die Aktivitäten im Bereich Social Media ausgeweitet, um neue Zielgruppen zu erreichen. Hier sollen zukünftig verstärkt auch weibliche Bewerber angesprochen werden.

Der Beruf des Land- und Baumaschinenmechatronikers sei nach wie vor für viele junge Menschen ein attraktiver Ausbildungsgang, freute sich Obermeister Riepenhausen und wies auf die stabilen Ausbildungszahlen hin. Die anstehende Novellierung der Ausbildungsordnung belege die Modernität des Ausbildungsganges. Hier werden zukünftig die Themen alternative Antriebe und E-Mobilität eine wichtige Rolle spielen, so Riepenhausen.

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