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29.08.2019, 17:32 Uhr / Lesedauer: ca. 2min

Tod auf Windrad im Emsland: Ermittlungen abgeschlossen

In Hasselbrock in der Samtgemeinde Dörpen ist am Dienstag ein Mitarbeiter einer Servicegesellschaft für Windräder bei einem Einsatz gestorben. Die Polizei hat die Ermittlungen nun abgeschlossen.

Ein Mitarbeiter einer Servicegesellschaft für Windräder ist bei einem Einsatz gestorben. Foto: privat

Ein Mitarbeiter einer Servicegesellschaft für Windräder ist bei einem Einsatz gestorben. Foto: privat

Hasselbrock/Dörpen Die Polizei hat die Ermittlungen zu dem Tod eines 46-jährigen Düsseldorfers auf einem Windrad in Hasselbrock (Samtgemeinde Dörpen) abgeschlossen. Demnach deutet weiterhin alles auf einen natürlichen Tod hin. „Es gibt keinerlei Hinweise auf ein Fremdverschulden oder einen Unfall“, sagte Dennis Dickebohm, Sprecher der Polizeiinspektion Emsland/Grafschaft Bentheim, am Mittwoch auf Anfrage. Für die Polizei seien die Ermittlungen damit abgeschlossen, der Leichnam sei nach Rücksprache mit der Staatsanwaltschaft auch bereits freigegeben worden. Wie berichtet, war der 46-Jährige als Mitarbeiter der Firma Availon, einer Servicegesellschaft für Windräder aus Rheine in Nordrhein-Westfalen, am Dienstag gegen 11.30 Uhr nach Reparaturarbeiten an dem Windrad am Westweg zunächst bewusstlos geworden. Herbei geeilte Kollegen und später der Notarzt versuchten vergeblich, den Mann zu reanimieren. Ob die hohen Temperaturen oder beispielsweise eine Vorerkrankung zum Tod führten, teilt die Polizei weiterhin nicht mit.

Die sogenannte Tatortgruppe der Polizei hatte vor Ort ermittelt, bestätigte Dickebohm. Die stellt jedoch lediglich fest, ob Fremdverschulden oder ein Unfall ausgeschlossen werden könne. „Dies konnten die Kollegen bestätigen“, so der Sprecher.

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