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03.02.2020, 11:13 Uhr / Lesedauer: ca. 2min

Geldautomatensprenger: Polizei sucht nach Auto

Bei den Ermittlungen der letzten Geldautomatensprengungen im Emsland bittet die Polizei nun um Hilfe. Die Beamten sind auf der Suche nach Hinweisen zu einem möglichen Fluchtauto.

Die Polizeidirektion Osnabrück hat in der vergangenen Woche ihre Ermittlungen und richtete eine Ermittlungsgruppe ein. Symbolfoto: J. Lüken.

Die Polizeidirektion Osnabrück hat in der vergangenen Woche ihre Ermittlungen und richtete eine Ermittlungsgruppe ein. Symbolfoto: J. Lüken.

Osnabrück/Nordhorn Bei den letzten Geldautomatensprengungen im emsländischen Dörpen, Aschendorf und auch in Wippingen nutzten die Täter ein hochmotorisiertes Auto als Tat- und Fluchtfahrzeug. Die Polizei bittet nun die Bevölkerung bei ihren Ermittlungen um Mithilfe: Die Ermittler schließen nicht aus, dass das gesuchte Fahrzeug nach der Flucht in der näheren Umgebung rund um diese Tatorte untergestellt wurde, um gegebenenfalls bei weiteren Taten zum Einsatz zu kommen.

„Bei dem gesuchten Wagen handelt es sich um einen dunklen Audi Kombi neueren Baujahres. Für die konspirative Unterbringung des Fahrzeuges kommen Gehöfte, Scheunen, abgelegene Gebäude, angemietete Garagen oder andere Verstecke in Betracht kommen. Die Polizei hält sich bei der Beschreibung bewusst vage, um möglichst viele Hinweise zu erlangen“, heißt es in einer Pressemitteilung.

Hinweise zu einem möglichen Verbleib des Tatfahrzeuges erbittet die Polizei in Osnabrück unter Telefon 0541 3276299.

Ermittlungsgruppe

Die Polizeidirektion Osnabrück hat in der vergangenen Woche ihre Ermittlungen und richtete eine Ermittlungsgruppe ein. Um Tatzusammenhänge festzustellen und weitere Ermittlungsansätze zu generieren, werden die Ermittlungen konzentriert und Taten grenzüberschreitend analysiert. Ziel ist es, der Tätergruppierung mit einem überregionalen Ansatz auf die Schliche zu kommen.

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