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03.03.2018, 15:10 Uhr

Schiff wird durch Treibeis bei Meppen beschädigt

Der Schiffer des Frachtschiffes „Richard“ entdeckt am Freitagabend ein Leck. In den Maschinenraum dringt Wasser ein. Das Leck wird abgedichtet, eine Weiterfahrt jedoch erst erlaubt, wenn der Schaden fachgerecht behoben wird.

Schiff wird durch Treibeis bei Meppen beschädigt

Das Schiff darf bis zur Behebung des Schadens nicht weiterfahren. Foto: Albrecht

gn Meppen. Ein kleiner Schiffsunfall hat sich am späten Freitagabend auf dem Dortmund-Ems-Kanal bei Meppen ereignet. Verletzt wurde laut Polizeiangaben niemand. Eine Gefahr für die Umwelt bestand zu keiner Zeit. Der 71-jährige Führer des Binnentankmotorschiffes „Richard“ stellte gegen etwa 23 Uhr fest, dass es zu einem geringfügigen Wassereinbruch in den Maschinenraum gekommen war. Das unbeladene Schiff war offenbar durch Treibeis leicht beschädigt worden, sodass Wasser eindringen konnte. Das Leck wurde durch den Schiffsführer mit bordeigenen Mitteln abgedichtet. Es konnte kein weiteres Wasser nachfließen. Er verständigte ordnungsgemäß die zuständigen Stellen. Die Wasserschutzpolizei Meppen hat den Unfall aufgenommen. Mitarbeiter des Wasserstraßen- und Schifffahrtsamtes untersagten die Weiterfahrt bis zur fachgerechten Behebung der Leckage. Die Höhe des entstandenen Sachschadens ist bislang unbekannt.

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