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09.05.2019, 16:22 Uhr

Emsländische Landschaft bekommt neue Arbeitsgruppe

Die Studiengesellschaft für Emsländische Regionalgeschichte und die Emsländische Landschaft für die Kreise Emsland und Grafschaft Bentheim arbeiten künftig enger zusammen. Künftig soll es eine neue Arbeitsgruppe für Regionalgeschichte geben.

Emsländische Landschaft bekommt neue Arbeitsgruppe

Erfreut über die Zusammenarbeit zeigten sich (von links): für die Emsländische Landschaft Präsident Hermann Bröring, Geschäftsführer Josef Grave und Mitarbeiterin Sonja Schnelte und die Vorstandsmitglieder der Studiengesellschaft für Emsländische Regionalgeschichte, Dr. Helmut Lensing, Bernd Herbers, Heinz Struckmann, Heinz Kleene, Dr. Christof Haverkamp und Vorsitzender Paul Thoben. Foto: Privat

Meppen / Haselünne Bei der Studiengesellschaft für Emsländische Regionalgeschichte handelt es sich um einen Zusammenschluss von regionalgeschichtlich Interessierten aus der Grafschaft Bentheim und dem Emsland. Wie die die Studiengesellschaft bekannt gab, schließt sie sich nach Zustimmung als eine Arbeitsgruppe der Emsländischen Landschaft an, bleibt jedoch als eigener Verein bestehen.

Nach dem Tod ihres langjährigen Vorsitzenden Willi Rülander am 8. Februar 2018 stand die Studiengesellschaft vor der Frage, wie sie die Vereinsarbeit fortführen könnte, da sich kein Nachfolger fand. Daher nahm der Vorstand Gespräche mit der Emsländischen Landschaft auf, die zu einem positiven Abschluss gekommen sind. Der Präsident der Emsländischen Landschaft, Hermann Bröring, sprach jetzt bei einem Treffen in der Bibliothek des Emsländischen Heimatbundes in Meppen von einer „Win-Win-Situation“.

Bröring verwies auf die drei jährlichen Publikationen zur Geschichte der Region: Das „Emsland-Jahrbuch“ des Emsländischen Heimatbundes, das „Bentheimer Jahrbuch“ des Grafschafter Heimatvereins und die „Emsländische Geschichte“ der Studiengesellschaft für Emsländische Regionalgeschichte. Als unregelmäßig erscheinende Reihe werde diese komplettiert durch Beiträge, die von der Emsländischen Landschaft herausgegeben werden.

Auch Josef Grave zeigte sich als Geschäftsführer der Emsländischen Landschaft erfreut über die Kooperation und lobte, „dass die Geschichtsschreibung in einem guten Einvernehmen weitergeführt wird“.

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