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03.12.2019, 19:52 Uhr

Spurensuche in mehr als 100 Meter Tiefe

Nach dem Leck im Erdölfeld Emlichheim hat Betreiber Wintershall Dea mit der Sanierung begonnen. Seit dem 13. November wird Flüssigkeit, die Spuren von Lagerstättenwasser enthalten kann, aus rund 100 Meter Tiefe an die Oberfläche zurückgepumpt.

Spurensuche in mehr als 100 Meter Tiefe

Unscheinbar präsentiert sich neue Bohrung, aus der seit dem 13. November Wasser an die Oberfläche gefördert wird. Über Schläuche wird die Flüssigkeit in einen Spezialbehälter (roter Container) gepumpt, von dort aus geht es in eine Druckleitung (vor dem roten Container), die das Wasser zur Aufbereitung wenige Hundert Meter weiter in die Dampfflutanlage transportiert. Ein Mitarbeiter der Firma Celler Brunnenbau (links) überwacht die Anlage rund um die Uhr. Christian Fischer, stellvertretender Betriebsleiter von Wintershall Dea in Emlichheim, macht sich ein Bild vom Fortschritt. Foto: Berends

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