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07.05.2019, 17:58 Uhr

Landratskandidat plädiert für neues Radwegesystem

Dass die Grafschaft „fahrradfreundlicher Landkreis“ ist, soll laut Landratskandidat Uwe Fietzek auch so bleiben. Der Kreistag hat für dieses Haushaltsjahr zusätzliche Mittel zur Sanierung von Radwegen in Trägerschaft des Landkreises bereitgestellt.

Landratskandidat plädiert für neues Radwegesystem

Will die Radwege in der Grafschaft verbessern: Uwe Fietzek. Archivfoto: Masselink

Emlichheim Fietzeks Ziel ist es, ein Unterhaltungsmanagement für die Kreisradwege zu installieren, das systematisch den Zustand derselben erfasst und regelmäßig überprüft. Wichtig ist dem Kandidaten der Grafschafter CDU, dass nun zügig an einer Lösung für den Radweg an der K40 gearbeitet wird. „Die Entscheidung des Bundesverkehrsministeriums halte ich persönlich für falsch, das darf uns jedoch nicht daran hindern, zur Sicherheit der Anlieger und insbesondere der Schulkinder schnell eine eigene Lösung zu schaffen.“

Mit genauso großem Engagement will Fietzek als Landrat auf eine praktikable Lösung für die K19, die von Emlichheim bis Georgsdorf führt, drängen.

Darüber hinaus möchte er mit Projekten den Radtourismus weiter fördern. Denn von vielen Bürgern werde er immer wieder auf das Knotenpunktsystem aus den Niederladen angesprochen, so Fietzek. Politisch sei dieses Thema bereits erkannt worden.

Aus diesem Grund plant Fietzek, dieses Knotenpunktsystem auch für Radwege in der Grafschaft gemeinsam mit Verwaltung und Politik aufzugreifen und schnellstmöglich in das bestehende Radwegenetz einflechten.

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