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28.02.2018, 15:27 Uhr

Hunde vergiftet und schwer misshandelt

Zwei Jagdhunde sind nur knapp mit dem Leben davon gekommen. Unbekannte haben die Tiere in der Gemeinde Laar vergiftet und schwer misshandelt.

Hunde vergiftet und schwer misshandelt

Die Polizei sucht nach Unbekannten, die zwei Hunde in Eschebrügge misshandelt haben. Symbolfoto: Stephan Konjer

gn Eschebrügge. Bislang unbekannte Täter haben in der Nacht zum Samstag der vergangenen Woche in der Gemeinde Laar zwei Jagdhunde schwer misshandelt. Wie die Polizei erst am Mittwoch mitteilte, überlebten die beiden Tiere nur, weil sie schnell ärztlich behandelt wurden.

Die Halterin hatte die beiden Hunde in einem kleinen Nebengebäude ihres landwirtschaftlichen Anwesens an der Aatalstraße im Ortsteil Eschebrügge untergebracht. Die Türen waren nicht verschlossen. Wegen der zu erwarteten Kälte in der Nacht wurde den Hunden eine Wärmelampe in die Schlafstelle gehängt. Als sie sie am Morgen wieder freilassen wollte, stellte die Eigentümerin fest, dass ein Hund röchelnd in Ecke lag. Das zweite Tier blutete stark an den Hinterläufen.

Tierarzt stellt Schnittwunden fest

Ein sofort alarmierter Tierarzt hatte den Verdacht, dass der röchelnde Hund vergiftet worden sein könnte. Eine toxikologische Untersuchung bestätigte dies später. Bei dem anderen Hund wurden mehrere tiefe Schnittwunden zwischen den Hinterläufen und im Genitalbereich festgestellt. Beide Tiere überlebten nur knapp.

Die Polizei hat die Ermittlungen wegen Tierquälerei aufgenommen. Zeugen werden gebeten, sich unter der Rufnummer 05943 92000 mit der Polizei Emlichheim in Verbindung zu setzen.

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