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13.05.2020, 14:29 Uhr / Lesedauer: ca. 2min

„Emlichheim hilft sich“: Wer spendet Stoffe und Nähmaterial?

Tragen die neuen Masken (von links): Jens Kuite, Julia ter Lüün und Jorina Rakers.Foto: Samtgemeinde Emlichheim

Tragen die neuen Masken (von links): Jens Kuite, Julia ter Lüün und Jorina Rakers.Foto: Samtgemeinde Emlichheim

Emlichheim Rund 50 Näherinnen sind laut Annegret Blümel in der Gruppe aktiv und sie nähen fleißig die Masken, die mittlerweile schon zum Alltag gehören und das Bild beim Einkaufen oder beim Besuch öffentlicher Einrichtungen prägen. Die verwendeten Stoffe wurden zum größten Teil gespendet. Engpässe gibt es Blümel zufolge bei den textilen Gummibändern, die für die Masken benötigt werden. Hier würde sich die Gruppe über Nachschub freuen. „Textile Gummibänder können in den Spendenkorb, den die Samtgemeindeverwaltung vor dem Rathauseingang aufgestellt hat, gerne abgegeben werden. Wir werden das gespendete Nähzubehör an die Initiative weitergeben“, teilt Erster Samtgemeinderat Ansgar Duling mit und bedankt sich stellvertretend bei Annegret Blümel für das Engagement der Gruppe. Jens Kuite aus dem Ordnungsamt der Samtgemeinde überreichte Annegret Blümel eine Spende in Höhe von 150 Euro.

Ideen für „die Zeit nach Corona“ haben die Gruppenmitglieder auch schon. „Wenn der Bedarf an Schutzmasken nachlässt, will man weiter die Nähmaschinen rattern lassen. Ein mögliches Projekt wären nachhaltige Einkaufstaschen aus den Stoffen“, lässt Blümel durchblicken und fügt hinzu, dass man von daher auch die eine oder andere Rolle Nähgarn sowie weiterhin bunte Stoffe gut gebrauchen könne.

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