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18.12.2019, 19:19 Uhr / Lesedauer: ca. 4min

Ex-Chef: „Emsland-Stärke will Blut sehen“

Einer der beiden angeklagten Ex-Chefs der Emsland-Stärke hat am Mittwoch vor Gericht sein Schweigen gebrochen. Er räumte Fehler ein und berichtete, dass er einen Schadensausgleich über 12 Millionen Euro angeboten habe, doch der Konzern wolle „Blut sehen“.

Zum ersten Mal geäußert hat sich am Mittwoch vor dem Landgericht der frühere Emsland-Stärke-Chef Hubert Eilting, hier beim Prozessauftakt im August. Foto: Berends

Zum ersten Mal geäußert hat sich am Mittwoch vor dem Landgericht der frühere Emsland-Stärke-Chef Hubert Eilting, hier beim Prozessauftakt im August. Foto: Berends

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