Aktualisiert: 04.02.2020, 17:18 Uhr / Lesedauer: ca. 3min

Ulm: Morphium-Verdacht gegen Krankenschwester war LKA-Fehler

Eine Spritze mit Morphiumspuren im Spind einer Krankenschwester und fünf mit Morphium vergiftete Babys im Ulmer Uniklinikum - das reichte für einen Haftbefehl. Doch jetzt steht fest: Das Gift stammte aus einer Quelle, die sicher niemand verdächtigt hätte.

Die Staatsanwaltschaft geht nach eigenen Angaben weiter davon aus, dass jemand die Säuglinge in der Ulmer Uniklinik vergiften wollte. Foto: Stefan Puchner/dpa

Die Staatsanwaltschaft geht nach eigenen Angaben weiter davon aus, dass jemand die Säuglinge in der Ulmer Uniklinik vergiften wollte. Foto: Stefan Puchner/dpa

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