04.10.2019, 15:20 Uhr / Lesedauer: ca. 2min

Streit um Drohvideos des Weihnachtsmarkt-Attentäters

Ein Aufnahme, in dem Anis Amri eine Pistole in der Hand hat, soll nach dem Anschlag von einem ausländischen Geheimdienst an den BND weitergeleitet worden sein. Nun mehren sich in Berlin die Forderungen, das bisher unbekannte Video des Attentäters herauszugeben.

Polizisten und Rettungskräfte vor der Gedächtniskirche in Berlin. Im Dezember 2016 richtete Anis Amri auf dem Weihnachtsmarkt am Berliner Breitscheidplatz ein Blutbad an. Foto: Michael Kappeler/dpa

Polizisten und Rettungskräfte vor der Gedächtniskirche in Berlin. Im Dezember 2016 richtete Anis Amri auf dem Weihnachtsmarkt am Berliner Breitscheidplatz ein Blutbad an. Foto: Michael Kappeler/dpa

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