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15.05.2019, 21:20 Uhr

Internetgiganten und Staaten wollen Online-Terror bekämpfen

Ein Terroranschlag mit Toten auf der Livestreaming-Plattform von Facebook - das soll es künftig nicht mehr geben. Branchenriesen stellen konkrete Schritte und Investitionen in Aussicht.

Internetgiganten und Staaten wollen Online-Terror bekämpfen

Mitte März hatte ein australischer Rechtsextremist zwei Moscheen in Christchurch angegriffen und 51 Menschen getötet. Er hatte die Attacke Facebooks Livestreaming-Plattform übertragen. Foto: David Alexander/SNPA/AAP

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