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05.04.2019, 22:34 Uhr / Lesedauer: ca. 2min

UN-Menschenrechtler befürchtet Gefahr für Assanges Rechte

Der UN-Sonderberichterstatter zum Thema Folter hat Ecuador aufgefordert, Wikileaks-Gründer Julian Assange nicht zum Verlassen seiner Botschaft in London zu zwingen.

Assange hatte zuletzt immer mehr Probleme in seinem Botschaftsasyl. In einem Verhaltensprotokoll wurde unter anderem sein Kontakt mit der Außenwelt geregelt. Foto: Alastair Grant/AP

Assange hatte zuletzt immer mehr Probleme in seinem Botschaftsasyl. In einem Verhaltensprotokoll wurde unter anderem sein Kontakt mit der Außenwelt geregelt. Foto: Alastair Grant/AP

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