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24.10.2019, 10:53 Uhr / Lesedauer: ca. 2min

Versuchte Tötung auf Rastplatz: Polizei sucht Zeugen

Ein 18-Jähriger ist am Dienstagabend auf dem Rastplatz Waldseite-Süd an der A30 niedergestochen worden. Die Staatsanwaltschaft geht von einer versuchten Tötung aus und sucht nun Zeugen der Tat. Zudem wird das Messer – die Tatwaffe – untersucht.

Abgeriegelt war der Rastplatz Waldseite Süd an der A30 in der Nacht zu Mittwoch. Hier kam es am Dienstagabend zu einem Messerangriff. Polizisten sicherten in der Nacht Spuren und befragten mögliche Zeugen. Foto: Hille

Abgeriegelt war der Rastplatz Waldseite Süd an der A30 in der Nacht zu Mittwoch. Hier kam es am Dienstagabend zu einem Messerangriff. Polizisten sicherten in der Nacht Spuren und befragten mögliche Zeugen. Foto: Hille

Waldseite Ein 18-Jähriger ist am Dienstagabend Opfer einer versuchten Tötung auf dem A30-Rastplatz Waldseite-Süd geworden. Das teilte die Staatsanwaltschaft am Donnerstagvormittag mit. „Vor Ort gab der 18-Jährige gegenüber der Polizei an, zunächst auf dem Rastplatz von einer unbekannten männlichen Person mit einem Messer bedroht und erfolglos zur Herausgabe von Bargeld aufgefordert worden zu sein“, heißt es in der Pressemitteilung. „Im Anschluss soll der unbekannte Täter dem Opfer mit einem Messer in den Brustbereich gestochen haben und geflohen sein.“

Das Opfer konnte noch selbst den Notruf wählen und wurde mit einer Stichverletzung im Brustbereich von den eintreffenden Rettungskräften aufgefunden. „Aufgrund der Schwere der Verletzungen wurde das Opfer umgehend in ein Krankenhaus verbracht und operiert“, berichtete ein Sprecher der Staatsanwaltschaft Osnabrück.

Aufgrund der Angaben des Opfers gehen die Polizeiinspektion Emsland/Grafschaft Bentheim und die Staatsanwaltschaft Osnabrück nach dem derzeitigen Ermittlungsstand von dem Anfangsverdacht eines versuchten Tötungsdeliktes aus. Unter anderem wird derzeit das Tatwerkzeug, ein Messer, spurentechnisch untersucht.

Mögliche Zeugen des Tatherganges werden gebeten, sich an die Polizeiinspektion Emsland/Grafschaft Bentheim unter der Telefonnummer 0591 870 zu wenden. Die Ermittlungen dauern an.

Ein 18-Jähriger ist am Dienstagabend auf dem Rastplatz Waldseite-Süd an der A30 niedergestochen worden. Die Staatsanwaltschaft geht von einer versuchten Tötung aus und sucht nun Zeugen der Tat. Zudem wird das Messer – die Tatwaffe – untersucht.
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