09.01.2020, 17:38 Uhr / Lesedauer: ca. 2min

Leichtathletik-Senioren legen Grundstein für Sportabzeichen

Für die Leichtathletik-Seniorengruppe des TuS Gildehaus war es ein gelungener Auftakt in das Sportjahr 2020. Am ersten Übungsabend des Jahres legten 13 Mitglieder den Grundstein für das Sportabzeichen unter dem Motto „Das Sportabzeichen – dein Olympia“.

Auf dem Weg zum Sportabzeichen waren die Gildehauser Leichtathletik-Senioren einmal mehr erfolgreich. Foto: privat

Auf dem Weg zum Sportabzeichen waren die Gildehauser Leichtathletik-Senioren einmal mehr erfolgreich. Foto: privat

Gildehaus Für die Leichtathletik-Seniorengruppe des TuS Gildehaus war es ein gelungener Auftakt in das Sportjahr 2020. Am ersten Übungsabend des neuen Jahres legten 13 Mitglieder den Grundstein für das Sportabzeichen unter dem Motto „Das Sportabzeichen – dein Olympia“. Sie erfüllten in der Kategorie „Kraft“ die geforderte Bedingung mit dem zwei Kilogramm schweren Medizinball. Die Alterspanne der Senioren umfasst 25 Jahre, vom Geburtsjahrgang 1939 bis zum Jahrgang 1964.

Holger Walles als „jüngster“ Senior übertraf die geforderte Weite von zehn Metern für die Leistungsstufe „Gold“ um 2,65 Meter, indem für ihn 12,65 Meter gemessen wurden. Christoph Tangenberg, ebenfalls M55, kam auf 11,80 Meter. Helmut Heils (M65), dessen Klasse 9,25 Meter fordert, warf den Ball 13,50 Meter weit. Heinz Böttick und Bernhard Veelders, die beide der Klasse M70 angehören, übertrafen die Neun-Meter-Marke um zwei beziehungsweise einen Meter.

Für Klaus Bergfeld wurden 9,80 Meter gemessen. Horst Saarmann führt die Klasse M75 an. Jürgen Rahe erreichte die „Silberweite“ von 7,90 Metern. Die beiden ältesten Teilnehmer, Harri Tietz (1940) und Hartmut Abel (1939), übertrafen die geforderten 8,25 Meter mit ihren Weiten von 1,55 Metern und 1,75 Metern ebenfalls deutlich. Elisabeth Jablonski (W60) erzielte ihren „Goldwurf“ mit 8,85 Metern. Vor fast drei Jahren hatte sich Polizeikommissaranwärterin Lisa Kocksch der Seniorengruppe angeschlossen, um sich für ihren Beruf sportlich vorzubereiten. Auch sie erfüllte mit 8,95 Metern die geforderte Leistung für „Gold“.

Einen weiteren „Goldwurf“ verbuchte Paul Schössler (1999) mit seinen 12,80 Metern. Der 20-Jährige sieht in der Seniorengruppe einen Ausgleich zum Beruf und nimmt die Übungsstunden als „Nicht-Senior“ wahr.

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