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08.02.2020, 16:07 Uhr / Lesedauer: ca. 2min

Kofferraum voller „Gras“: 17 Kilo Marihuana beschlagnahmt

Die Bundespolizei hat Freitagmittag an der deutsch-niederländischen Grenze zwei Drogenschmuggler festgenommen. Im Kofferraum ihres Autos wurden 17 Kilogramm Marihuana im Wert von rund 170.000 Euro entdeckt. Die Männer sitzen jetzt in Untersuchungshaft.

An der Grenze entdeckt: ein Kofferraum voller Marihuana. Foto: Bundespolizei

An der Grenze entdeckt: ein Kofferraum voller Marihuana. Foto: Bundespolizei

Gildehaus Im Rahmen der grenzpolizeilichen Überwachung hatte eine Streife der Bundespolizei kurz vor 12 Uhr mittags einen mit zwei Rumänen besetzten PKW auf einem Parkplatz an der Autobahn 30 angehalten und überprüft. „Beim Blick in den Kofferraum des Autos der 22 und 25 Jahre alten Männer staunten die Beamten nicht schlecht. Dieser war bis zum Rand gefüllt mit Drogen“, berichtete die Polizei am Sonnabend. 21 Beutel mit insgesamt 17 Kilogramm Marihuana lagen im Heck des Fahrzeugs.

Beide Männer wurden vorläufig festgenommen und Beamten des Zollfahndungsamtes Essen für weitere Ermittlungen übergeben. Die beschlagnahmten Drogen haben nach Angaben der Bundespolizei im Straßenverkauf einen Wert von rund 170.000 Euro.

Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Osnabrück wurden die beiden Drogenschmuggler am Sonnabend einem Haftrichter beim Amtsgericht Meppen vorgeführt. Dieser erließ Untersuchungshaftbefehle gegen die Männer. Sie wurden in eine Justizvollzugsanstalt gebracht. Die abschließenden Ermittlungen in diesem Fall führt das Zollfahndungsamt Essen am Dienstsitz in Nordhorn.

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