gn-logo-signet1 Monat für 9,90 € 0,99 €

Mit GN-Online bist du jederzeit top informiert.

  • Voller Zugriff auf alle Inhalte
  • GN-App inklusive
  • Mehr als 700 neue Artikel pro Woche
lstrempel
Laura Strempel,
Redakteurin
08.04.2022, 10:54 Uhr / Lesedauer: ca. 2min

Gopea-Ausstellung zu Migration und Flucht in Burg Bentheim

Der Künstler Jan Hendrik Pelz bei den letzten Vorbereitungen für die Ausstellung „An inner place“. Foto: gopea

Der Künstler Jan Hendrik Pelz bei den letzten Vorbereitungen für die Ausstellung „An inner place“. Foto: gopea

Bad Bentheim In den Räumen der Burg Bentheim ist derzeit im Rahmen des Gopea-Kunstraum die Ausstellung „An inner place“ vom Stuttgarter Künstler Jan Hendrik Pelz zu sehen. Er beschäftigt sich dabei mit dem Thema Migration und Flüchtlinge.

Jan Hendrik Pelz ist Meisterschüler bei Christian Jankowski an der Staatlichen Akademie der Bildenden Künste in Stuttgart gewesen und wird die Installation „An inner place“ erstmalig präsentieren, bevor sie dann auf Reise geht, unter anderem zur diesjährigen Documenta nach Kassel.

Die Ausstellung wird lediglich für zwei Wochen zu sehen sein. Das Projekt wird vom Bundesverband Bildender Künstlerinnen und Künstler und vom Bund im Rahmen der Aktion „Neustart Kultur“ gefördert.

Pelz war Teilnehmer im ersten Gopea-Förderjahrgang 2015 und ist mittlerweile etabliert und sehr engagiert, heißt es von den Veranstaltern. Ein abschließendes Künstlergespräch zur Finissage wird es am Freitag, 22. April, um 16 Uhr geben.

Interessierte (maximal 15) können sich bis zum 15. April über info@gopea-kunstraum.de anmelden. Die Namen werden an der Kasse hinterlegt und der Eintritt zur Burg ist frei. Der Kunsthistoriker Dr. Peter Lodermeyer sowie der Künstler werden durch die Ausstellung führen und über das Projekt berichten. Weitere Informationen gibt es unter der Internetadresse www.gopea-kunstraum.de/ausstellungen/an-inner-place.

Copyright © Grafschafter Nachrichten / Weiterverwendung und -verbreitung nur mit Genehmigung.