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09.02.2018, 18:00 Uhr

Finale im Museum: Malen wie Miró

Kinder und Jugendliche haben parallel zur Winterausstellung im Otto-Pankok-Museum unter Anleitung ihrer Kreativität freien Lauf gelassen. Hunderte Bilder der Nachwuchskünstler wurden in Gildehaus ausgestellt.

Finale im Museum: Malen wie Miró

Die jungen Nachwuchskünstler präsentieren ihre fantasievollen Werke im Stile Mirós, die sie nach der Ausstellung mit nach Hause nehmen konnten.Foto: privat

gn Gildehaus. Parallel zur Winterausstellung mit Grafiken von Joan Miró hatten die Verantwortlichen des Otto-Pankok-Museums in Zusammenarbeit mit der Stadt Bad Bentheim und Susanne Gebbeken eine Reihe von Malaktionen ausgerufen. Einmal im Monat trafen sich Kinder und Jugendliche und spürten der Farbigkeit und Fantasie der Bilder Mirós nach. Mehr als 50 Kinder kamen zu den jeweiligen Terminen und gaben der eigenen Kreativität freien Lauf.

Nach einem Besuch im Museum und der intensiven Auseinandersetzung mit den dort gezeigten Bildern unter Anleitung der Kursusleiterin ging es in die Malschule von Susanne Gebbeken. Und hier waren der eigenen Gestaltung von Bildern – außer dem Papierformat – keine Grenzen gesetzt. So entstanden hunderte von Bildern. Eine kleine Auswahl davon wurde in diesen Tagen im Gildehauser Museum gezeigt und schließlich jetzt stolz abgeholt.

Ulrich Oettel vom Museum zeigte sich überaus erstaunt und begeistert, wie es den jungen Menschen von sechs bis 16 Jahren gelungen war, die überbordenden Fantasiewelten von Miró in eigene Bilder umzusetzen und somit eine sonst nicht mögliche gestalterische Freiheit zu gewinnen. Auch die mitgekommenen Eltern freuten sich. Viele von ihnen waren damit auch zum ersten Mal im Otto-Pankok-Museum. Ulrich Oettel bedankte sich bei den jungen Menschen, den Eltern, bei Susanne Gebbeken und natürlich auch bei der Stadt Bad Bentheim, die diese Aktion finanziell im Rahmen der offenen Kinder- und Jugendarbeit unterstützt. Der Dank ging auch an die Bentheimer Schulen, die über 1500 Flyer verteilt hatten, damit die Kunstaktion für junge Menschen überhaupt bekannt wurde.

Im Moment ist das Museum geschlossen, da die neue Ausstellung, die am Freitag, 23. Februar, um 19 Uhr eröffnet wird, im Aufbau ist.

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