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06.02.2018, 17:35 Uhr

Ecstasy für 16.000 Euro in Gildehaus beschlagnahmt

Rund 2000 Ecstasy-Tabletten will ein Mann in der Nacht zu Dienstag über die A 30 nach Deutschland einführen. Die Bundespolizei erwischt ihn dabei. Gegen den Schmuggler wird Haftbefehl erlassen.

Ecstasy für 16.000 Euro in Gildehaus beschlagnahmt

Rund 2000 Ecstasy-Pillen hatte ein Mann probiert über die deutsch-niederländische Grenze zu schmuggeln. Foto: Bundespolizei

gn Gildehaus. Beamte der Bundespolizei haben in der Nacht zu Dienstag einen Drogenschmuggler erwischt. Ein 29-Jähriger wollte annähernd 2000 Ecstasy-Tabletten aus den Niederlanden nach Deutschland schmuggeln. Der Mann war laut Polizei zusammen mit zwei weiteren polnischen Staatsangehörigen auf der Bundesautobahn 30 in einem PKW gegen 3.20 Uhr an der Autobahnausfahrt Gildehaus von der Bundespolizei angehalten und überprüft worden. Damit endete der Schmuggelversuch. Zunächst wurden alle drei Männer vorläufig festgenommen und zusammen mit dem beschlagnahmten Rauschgift für weitere Ermittlungen an die Beamten des Zollfahndungsamtes Essen übergeben. Dort erhärtete sich dann der Verdacht gegen den 29-Jährigen. Am Dienstag wurde der 29-jährige Pole auf Antrag der Staatsanwaltschaft Osnabrück einem Haftrichter beim Amtsgericht Nordhorn vorgeführt. Dieser erließ Haftbefehl und der Drogenschmuggler wurde der nächsten Justizvollzugsanstalt zugeführt. Die beschlagnahmten Drogen haben einen „Straßenhandelspreis“ von etwa 16.000 Euro.

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