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04.09.2020, 11:10 Uhr / Lesedauer: ca. 2min

Bund fördert „Treff10“ in Bad Bentheim mit rund 24.000 Euro

Freuen sich über die Fördermittel: Hans-Gerd Sanders, Marcel Speker (beide CDU Bad Bentheim), Albert Stegemann (MdB), Holger Berg (Leiter des städtischen Fachbereichs für Jugend und Kultur), Dennis Kley (UJH) und Bürgermeister Dr. Volker Pannen. Foto: privat

Freuen sich über die Fördermittel: Hans-Gerd Sanders, Marcel Speker (beide CDU Bad Bentheim), Albert Stegemann (MdB), Holger Berg (Leiter des städtischen Fachbereichs für Jugend und Kultur), Dennis Kley (UJH) und Bürgermeister Dr. Volker Pannen. Foto: privat

Bad Bentheim Im Rahmen eines Förderprogramms erhält das Unabhängige Jugendhaus (UJH) im „Treff10“ Mittel des Bundes in Höhe von 23.500 Euro. „Das Jugendhaus im ,Treff10‘ leistet hervorragende Arbeit. Deswegen freue ich mich besonders, die Zusage für eine Förderung durch Bundesmittel überbringen zu können“, so der Bundestagsabgeordnete der CDU/CSU-Fraktion Albert Stegemann bei seinem Besuch in Bad Bentheim. Für ihn ist der „Treff10“ ein „Paradebeispiel dafür, dass Fördermittel im ländlichen Kulturbereich notwendig sind, aber die vielen ehrenamtlichen Helfenden den Einrichtungen erst ein Gesicht geben.“

Im Rahmen des Besuches führten Holger Berg, in der Stadtverwaltung unter anderem zuständig für Jugend und Kultur, und Dennis Kley vom UJH Albert Stegemann, Bürgermeister Dr. Volker Pannen sowie Marcel Speker und Hans-Gerd Sanders als Vertreter der örtlichen CDU durch das Haus. Berg und Kley stellten heraus, „dass aufgrund der personell guten Ausstattung des Hauses und einem großen Stamm an Ehrenamtlichen ein breites Angebot für die Kinder und Jugendlichen in Bad Bentheim ermöglicht werden kann. Die Jugendpolitik im Bad Bentheimer Stadtrat wird von der größtmöglichen Koalition getragen. Das ist ein wichtiges Signal für die jungen Leute und unsere Arbeit hier.“ Der Bad Bentheimer CDU-Vorsitzende Marcel Speker und Vorstandsmitglied Hans-Gerd Sanders zeigten sich erfreut über die Rückmeldung zur CDU-Arbeit im Stadtrat und stellten die gut gelebte Jugendbeteiligung in der Einrichtung heraus.

Das UJH hat einen Förderantrag im Rahmen des Förderprogramms „Land intakt – Soforthilfeprogramm Kulturzentren“ gestellt, das sich an Soziokulturelle Zentren, Kulturhäuser sowie Kultur- und Bürgerzentren in ländlichen Räumen mit bis zu 20.000 Einwohnern richtet. Mit diesem Programm soll die Schaffung gleichwertiger Lebensverhältnisse in urbanen und ländlichen Gebieten unterstützt werden. Die Förderung kann für Modernisierungsmaßnahmen und programmbegleitende Investitionen eingesetzt werden. Im UJH sollen die bewilligten Mittel zur Optimierung der Außenanlagen und zum Ausbau der Lagerkapazitäten genutzt werden. „Diese Weiterentwicklung trägt dazu bei, dass die Infrastruktur für die Arbeit mit Kindern weiter verbessert wird“, so Berg.

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