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25.08.2020, 14:34 Uhr / Lesedauer: ca. 2min

A30: Zoll findet Kokain im Wert von fast einer Million Euro

Die Drogenpäckchen waren oberhalb des Handschuhfachs versteckt. Foto: Hauptzollamt Osnabrück

Die Drogenpäckchen waren oberhalb des Handschuhfachs versteckt. Foto: Hauptzollamt Osnabrück

Gildehaus Einen dicken Fang hat der Zoll am Montag auf der Autobahn 30 bei Gildehaus gemacht. Die Beamten stießen bei einer Fahrzeugkontrolle auf 14,1 Kilogramm Kokain im Wert von rund 980.000 Euro.

Die Zöllner kontrollierten am Montagnachmittag am Autobahnanschluss Gildehaus ein Auto, das gerade die niederländische Grenze überquert hatte. Der 21-jährige Fahrer gab an, eine Baufirma zu besitzen und für einige Tage in Antwerpen und Den Haag gewesen zu sein. Dort wollte er mehrere Gesprächstermine mit Kunden geführt haben. „Die Frage nach mitgeführten Waffen, Betäubungsmitteln oder Bargeld verneinte er“, berichtete der Zoll am Dienstag.

Da die Ermittler dem Autofahrer nicht so recht glaubten, entschlossen sie sich zu einer Intensivkontrolle des Autos. Dabei entdeckten die Zöllner auf der Beifahrerseite oberhalb des Handschuhfaches in einem Versteck zwölf buchgroße Pakete. Beim Öffnen dieser Päckchen kamen genau 14.100 Gramm Kokain zum Vorschein.

Die Drogen wurden beschlagnahmt,der 21-jährige Fahrer vorläufig festgenommen. Gegen ihn wurde Haftbefehl erlassen. Er sitzt jetzt im Gefängnis in Untersuchungshaft. Die weiteren Ermittlungen hat das Zollfahndungsamt Essen – Dienstsitz Nordhorn – übernommen.

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