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08.01.2018, 16:20 Uhr

28-Jähriger zahlt Geldstrafe, um Haft zu entgehen

Die Bundespolizei hat ab der A 30 einen Haftbefehl gegen einen Rumänen vollstreckt. Der Mann war wegen Fahrens ohne Fahrerlaubnis rechtskräftig verurteilt.

28-Jähriger zahlt Geldstrafe, um Haft zu entgehen

Die Bundespolizisten haben bei einer Kontrolle einen 28-Jährigen erwischt, der per Haftbefehl gesucht wurde. Symbolfoto: Konjer

gn Bad Bentheim. Die Bundespolizei hat in der Nacht zu Montag den Haftbefehl gegen einen 28-Jährigen vollstreckt. Die Zahlung einer Geldstrafe bewahrte den Mann vor dem drohenden Freiheitsentzug. Der 28-Jährige war kurz vor zwei Uhr in der Nacht als Mitfahrer eines Kleintransporters über die Autobahn 30 aus den Niederlanden nach Deutschland eingereist, wie die Polizei mitteilte. Das Auto wurde von den Bundespolizisten angehalten und überprüft. Die Prüfung der Personalien ergab, dass gegen den Rumänen ein Haftbefehl der Staatsanwaltschaft Passau vorlag. Der Mann war seit März 2017 wegen Fahrens ohne Fahrerlaubnis rechtskräftig verurteilt. Aus diesem Schuldspruch musste er noch eine Geldstrafe von 225 Euro begleichen oder eine Ersatzfreiheitsstrafe von 15 Tagen verbüßen. Weil er die Geldstrafe sofort begleichen konnte, ersparte er sich den drohenden Gefängnisaufenthalt. Ergänzend konnten die Bundespolizisten den Staatsanwaltschaften in Verden und Bremen die aktuelle Anschrift des 28-Jährigen mitteilen. Diese interessierten sich wegen des unerlaubten Entfernens vom Unfallort, Diebstahl und Fahren ohne Fahrerlaubnis für den aktuellen Aufenthaltsort des Mannes.

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