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30.01.2019, 15:15 Uhr / Lesedauer: ca. 2min

22 Elektroniker für Betriebstechnik erhalten Zeugnisse

Ihre Zeugnisse haben nun 22 Elektroniker für Betriebstechnik in Bad Bentheim erhalten. Die jungen Facharbeiter wurden in Industriebetrieben in der Grafschaft Bentheim und im Emsland ausgebildet.

Die Elektroniker für Betriebstechnik gemeinsam mit dem zuständigen Prüfungsausschuss und Ausbildungsbeauftragten sowie Klassenlehrern und Vertretern der Bentec.Foto: privat

Die Elektroniker für Betriebstechnik gemeinsam mit dem zuständigen Prüfungsausschuss und Ausbildungsbeauftragten sowie Klassenlehrern und Vertretern der Bentec.Foto: privat

Bad Bentheim Während einer Feierstunde bei der Bentec GmbH haben 22 junge Elektroniker für Betriebstechnik ihre Prüfungszeugnisse und Abschlusszeugnisse erhalten. Neben den Prüflingen hatten sich Vertreter der Prüfungskommission, Ausbilder und Lehrkräfte eingefunden, um die feierliche Übergabe der Zeugnisse zu begleiten. Die jungen Elektroniker wurden in den Industriebetrieben in der Grafschaft Bentheim und im Emsland ausgebildet, das theoretische Rüstzeug vermittelten die Gewerblichen Berufsbildende Schulen in Nordhorn.

Arend Lödden, Technischer Geschäftsführer bei Bentec erläuterte in seiner Ansprache, wie wichtig eine erfolgreiche Ausbildung für ein erfolgreiches Berufsleben ist. Diese Veranstaltung setzte den Schlusspunkt nach einer dreieinhalbjährigen Ausbildung.

Der Vorsitzende des Prüfungsausschusses der Industrie- und Handelskammer Osnabrück – Emsland – Grafschaft Bentheim, Andreas Krol, machte den jungen Facharbeiterinnen und Facharbeitern in seiner Begrüßungsansprache deutlich, sich nicht auf den erworbenen Leistungen auszuruhen, denn die Technik wird sich stetig und immer schneller ändern, verbessern und letztlich verkomplizieren, und genau hier liegt die Herausforderung der Zukunft, um beruflich „erfolgreich zu werden“.

„Die Berufschancen gut ausgebildeter Facharbeiter sind besser als je zuvor“, heißt es in einer Mitteilung. Eine Übernahme in ein unbefristetes Arbeitsverhältnis sei aus heutiger Sicht, bei entsprechender Eignung, in der Regel sichergestellt. Auch die jetzt aus der Ausbildung verabschiedeten Elektroniker hätten fast alle einen Übernahmevertrag erhalten. Zudem bieten die allermeisten ausbildenden Unternehmen in der Region immer noch freie Ausbildungskapazitäten.

Gemeinsam überreichten Lehrervertreter Michael Kantner, Karin Höptner von der Industrie- und Handelskammer Osnabrück – Emsland – Grafschaft Bentheim und Andreas Krol die Prüfungszeugnisse und Abschlusszeugnisse der Berufsschule. „Alle waren sehr erfreut über die guten Ergebnisse und riefen dazu auf, diese Ausbildung als berufliches Sprungbett zu betrachten“, heißt es weiter.

Dank sprach Krol den Ausbildungsbetrieben aus, die die erforderlichen Ausbildungsplätze zur Verfügung gestellt haben. „Es wurde deutlich gemacht, dass die Betriebe durch die Ausbildung junger Mitarbeiter eine gute Investition getätigt haben“, heißt in dem Text weiter. Die meisten Jungfacharbeiter werden in ihren Ausbildungsbetrieben weiterbeschäftigt. Diese Erkenntnis werde auch durch die stetig steigende Zahl von Auszubildenden in der Region bestätigt. Dieses positive Zeichen spiegele den Bedarf an gut ausgebildeten Facharbeitern in der Region wider. Besonderer Dank gelte den Ausbildern in den Ausbildungsbetrieben, den BFS- und Berufsschullehrern der GBS Nordhorn, denn sie alle haben ihr Fachwissen an die Azubis weitergegeben. Den Mitgliedern der Prüfungskommission wurde für die geleistete Arbeit ein besonderer Dank ausgesprochen.

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