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Neueste Leserkommentare
  • Dr. Who: @GN Redaktion. Darüber würde ich gern auch mehr erfahren. Das ist ja in Ihrer Zeitung längst kein Einzelfall. Auf welcher rechtlichen Grundlage sind die Persönlichkeitsrechte unserer Exekutive weniger Wert als die der Betrunkenen Jugendlichen? Mir erschließt sich das absolut nicht.
  • GanzKlar: Ich erinnere mich an meine Jugendzeit, wo wir auch jedes Wochenende quer durch die Grafschaft irgendwelche Zeltfeste, Feeten und andere Feierlichkeiten besucht haben. Und natürlich gab es da auch jede Menge Alkohol. Auch hier gab es gelegentlich Schlägereien wo dann auch manchmal die Polizei und der RTW auftauchen mußte. Es war schon immer so, das einige keinen Alkohol vertragen und dann aus der Rolle tanzen. Dieser Übermut ist auch nichts ungewöhnliches für junge Menschen die sich auf dem Weg des erwachsen werden befinden. Meine Mutter pflegte immer zu sagen: "Eine Kuh sollte nie vergessen, das es Mal ein Kalb war."
  • Robin Hood: Bedauerlich, dass eine "Veranstaltung" dieser Art nicht ohne Alkohol auskommen kann und wegen der Risiken incl. Umweltverschmutzung eine Kommune mit Maßnahmen aktiv werden muss um nicht ihren guten Ruf in Gefahr zu bringen...zudem die Polizei und der medizinische Dienst bis in die Euregio Klinik gefordert werden.
  • Dieter B.: Einfach mal im Duden suchen. "Händisch" ist durchaus umgangssprachlich.
  • andererseits: Vielen Dank, Frau Menzel, dass Sie dem schönen alten Wort "händisch" das Leben retten und es gegenüber der umständlichen Wendung "per Hand"/"mit der Hand" oder dem technischen Ausdruck "manuell" bevorzugen.
  • Unwort: Ein sehr guter Bericht mit wertvollen Informationen, vielen Dank. Ich freue mich wieder, ein notorischer Barzahler zu sein. ABER, liebe Frau Menzel, was bitteschön ist denn ... "händisch"!? So etwas habe ich in den GN nicht erwartet. Woher um Himmels Willen haben Sie diese grausame Vokabel? Das ist ein Unwort! So etwas kommt schon in die Nähe des Genderns (zugegebenermaßen ist das Gendern viel, viel schlimmer). Wie wäre es mit "per Hand" oder "manuell"? Nur mal so als Anregung. Aber händisch? Bitte, haben Sie Mitleid mit der deutschen Sprache!
  • Nick: @ Sanobub: Über eine kurzzeitige Verlängerung der AKW-Laufzeiten bis zum Ende des kommenden Winters kann man ja vielleicht reden. Wenn Ihre "ganz persönliche Meinung" dahin geht, noch mehrere Jahre dran zu hängen, müssen Sie aber zur Kenntnis nehmen, dass es schwierig sein wird, das dafür nötige Personal zu halten bzw. zu finden, die sicherheitstechnischen Standards bei alternden Reaktoren auf Dauer zu gewährleisten, eine weitere Skalierung des Atommüllproblems irgendwie zu wuppen und vor allem sich rechtzeitig und dauerhaft Rohstoffe woanders als in Russland oder Kasachstan zu beschaffen. Kommt hinzu, dass sich die Betreiber die Abschaltung in Gold haben aufwiegen lassen und gar kein Interesse am Weiterbetrieb dieser Auslaufmodelle haben. Zum Thema "überall um uns herum werden AKWs gebaut": Finnland hat vor kurzem ein AKW in Betrieb genommen, das nach sehr viel längerer Bauzeit sehr viel teurer geworden ist als geplant, und AKWs neuen Typs existieren bestenfalls auf dem Reißbrett.
  • Sanobub: @Nick: Richtig, das ist auch kein Grund. Ich würde nämlich genauso im Forum der FAZ posten und dabei gerne das eine oder andere ignorieren, wobei man dort wahrscheinlich offener wäre als bei einer "kleinen Lokalzeitung". Wie andere Kommentatoren äußere auch ich meine ganz persönliche Meinung. Wenn Sie eine andere haben, nur raus damit.
  • Nick: @ Sanobub: Das ist zwar hier nur ein Leserforum einer kleinen Lokalzeitung, aber das ist kein Grund, technische, zeitliche, finanzielle, politische und personelle Fakten und Zusammenhänge, die auch hier in den letzten Wochen schon gelegentlich erwähnt worden sind, geflissentlich zu ignorieren.
  • Nick: Der Versuch, das Dautrappen kommerziell oder touristisch auszuschlachten, wäre spätestens im dritten Jahr das Ende dieses Events.
  • aGNostiker: Anstatt es endlich mal kommerziell und vielleicht auch touristisch weiter auszuschlachten denkt man wieder nur an Verbote etc. Typisch alman eben.
  • Grafschafter Bürger: Das Dautrappen sollte man weiterhin stattfinden lassen. Die gestrigen Kontrollen waren absolut in Ordnung. Weiterhin an die Teilnehmer appelieren, den Müll wenigstens bis zu den bereitzustellenden Behältern mitzu- nehmen. Mit weiteren Verboten oder gar Gegenveranstaltungen kriegt man gar nichts hin. Im Gegenteil. Die Schuld bei dem Gastronomen des Lönsberges zu suchen, ist schon sehr einfach. Selbst wenn dort gestern geschlossen wesen wäre, wäre die Menge dort hin gelaufen.
  • echt jetzt?!: "... und wird die Interessen der Republikaner zusätzlich im Landkreis Grafschaft Bentheim vertreten" - Konzentrieren Sie sich ma ruhig weiter aufs Emsland, Herr Stachowsky, wir Grafschafter haben lieber Parteien, die unsere (!) Interessen vertreten ;-)
  • Rieke Rauchzart: Warum nicht gleich die Presseinfo der Reps 1:1 abdrucken?
  • andererseits: @ kritischer Beobachter: Sie warten doch bestimmt darauf, dass sich jemand getriggert fühlt und Sie auffordert, Ihr durch Rezo verursachtes Ekelgefühl zu erläutern. Bitte sehr ...
  • kritischer Beobachter : Ja, widerlich. ...genau wie Rezo.
  • Wuschi: Leider findet aber diese Art der „Unterhaltung“ immer noch ein ziemlich großes Publikum!
  • Abfluss : Einfach nur nervig das Planschbecken. Saniert mal lieber die Straßen in der Blumensiedlung .
  • Ökonom: Bad Bentheim 2018: 618.000 Übernachtungen Nordhorn 2018: 94.000 Übernachtungen. Pro Kopf hat die Grafschaft insgesamt mehr Übernachtungen als Osnabrück, Lüneburg oder Oldenburg. Bei der Rangfolge der touristischen Gebiete ist auf Platz 1: Ostfrisische Inseln, 2: Nordseeküste, 3: Lüneburger Heide, 4: Grafschaft Bentheim-Emsland-Osnabrück, was natürlich nicht ganz fair ist, weil die Grafschaft durch die Niederlande eigentlich eine andere Inbezugsetzung erfahren müsste. 2012 gab es in der Grafschaft 5 Mio Tagesgäste. Leider konnte ich keine aktuelleren Zahlen ermitteln. Der aktuelle Stand muss aber wesentlich höher sein, wenn die Entwicklung der Übernachtungszahlen mit denen der Tagesgäste korrelieren. Es wäre ein leichtes, weiteres Potenzial zu heben - vor allem in Nordhorn. Biologische Aufwertung der Kanäle, mehr Plätze zum verweilen, vielfältigeres Übernachtungsangebot (mir persönlich wird immer wieder die Qualität der Hotels als negativ zurückgemeldet), mehr rauchfreie Bars...
  • turbo-noh: @Sanobub: 1. Sie sollten noch einmal die letzten Artikel zum Thema Tourismus in der Grafschaft hier bei den GN vom 21.05. lesen und z.B. die Übernachtungszahlen der Jahre vor Corona anschauen, da Sie offensichtlich tatsächlich nicht mitbekommen haben, wie sehr die Zahlen gestiegen sind ;-) 2. Machen Sie (oder gerne auch andere die hier ständig nur nörgeln und meckern) doch mal einen Vorschlag, womit Sie die Innenstadt beleben und attraktiver machen möchten. Bei den bisherigen Vorschlägen, die von verschiedenen Personen kamen, war allerdings eine gewaltige Kakophonie zu vernehmen, an der man erkennt, wie uneinig sich die meisten Mitbürger sind ;-)
  • regio_peng: Jeder Verkehrsweg bekommt automatisch mehr Verkehr wenn es nicht als Sackgasse gebaut wird. Kann nur positive Auswirkung haben auf die Wirtschaftlichkeit und der Taktzahl. Einzig was mich immer noch stört ist immer noch diese 14Minuten Bad Bentheim - Rheine. Alle Verbindungen die man häufig nutzt gehen fast immer über Rheine. Der Umstieg in Bad Bentheim und in Rheine kostet immer viel Zeit und birgt immer das Risiko das was nicht funktioniert. Deswegen ist die Fahrt ab Lingen oft die bessere Alternative. 2 Möglichkeiten: Man baut den Busverkehr Nordhorn - Lingen weiter aus. Das heißt eine schnelle Verbindung der die 213 nicht verlässt oder eine Zug Verbindug direkt nach Rheine.. Wobei ich mittlerweile die schnelle Busanbindung bevorzuge. ;-)
  • Stanley Switek: Stimmt, ich wiederhole mich aber eine Streckenführung von Coevorden nach Hoogeveen wäre da schon attraktiver, weil es dort in Richtung Norden Intercity Anschluss an Assen und der Universitätsstadt Groningen gibt. Eher für Niedergrafschafter interessant: umgekehrt in Richtung Zwolle und letztlich A'dam Schiphol oder auch via Meppel hoch nach Leeuwaarden und den Westfriesischen Inseln.
  • Schöne: Da stimme ich ihnen zu @ Rieke Rauchzart.
  • kritischer Beobachter : ...Selenskyj... sorry... soviel Zeit muss sein.
  • kritischer Beobachter : Wenn man ukrainischer Botschafter in einem Land ist, das zu den größten Waffenproduzenten der Welt zählt, ist es völlig klar, dass man einerseits unter erheblichem "Bringdruck" steht und dass man andererseits mit Biegen und Brechen und unter Aufbau maximalen emotionalen und moralischen Drucks alles versucht, um das Maximum herauszuschlagen. Dass Melnyk dabei ständig die Grenzen der Diplomatie und des Anstands überschreitet, gehört zum Kalkül. Irgendwann ist der Bogen überspannt und er wird abberufen und dann ist er halt weg. Solange er in Politik und Presse das gewünschte Echo erzeugt, ist er als Giftpfeil der Ukraine in Berlin seinem Land nützlich und sein Auftreten sicher eng mit Kiew abgestimmt. Ich ignoriere diesen Menschen einfach, weil ich diese Zusammenhänge für unübersehbar halte und weil ich ihn genau wie Herrn Selenskiy verstehe, aber dennoch absolut nicht ausstehen kann. Vorsicht und Gelassenheit im Umgang mit diesen Menschen ist bei aller Solidarität geboten!
  • LeserNOH: Wenn man sich die Entwicklung in der Ukraine ansieht, kann man davon ausgehen, dass Herr Melnyk mittelfristig nichts mehr zu sagen haben wird. Ob es günstig ist, ständig Breitseiten gegen ein Land abzufeuern, das er möglicherweise bald als Exil benötigt, muss er selbst entscheiden. Auch darüber sollte sich die Bundesregierung Gedanken machen. Unerwünschte Personen müssen in ihre Heimat zurück…
  • squeakysheep: Es scheint doch noch Schröder-Fans zu geben ;-)
  • Dammhirsch: Unnötiges Gewäsch,Langeweile oder was?
  • Bemoth: Schade dass es nicht auch den furchtbar stillosen schwarzen Berserkerzaun erwischt hat.
  • exit74: Das Spiel endete 4:2 für den Gastgeber
  • Dr. Omedar: Welches Ergebnis zählt denn nun? Das in der Überschrift oder das in der Ergebnisübersicht?
  • exit74: Beziehe mich da eher auf den Profibereich. Übrigens gab es Spiele in der damaligen Oberliga gegen den SVM vor über 8000 Zuschauer. Und ja am Ende ist es immer eine Geldfrage in welcher Liga man antreten möchte oder besser kann. Und nach wie vor bin ich weiterhin dafür , die Kräfte in Nordhorn zu bündeln. In einer Kleinstadt mit ca. 50000 Einwohner braucht man keine Rivalität von ca. 12 Vereinen . So könnte man Sponsoren und natürlich auch Zuschauer bündeln. Aber naja, eine endlose Geschichte
  • Aufmerksamer Zeitgenosse: Vielleicht inhalieren sie auch regelmäßig Schwarzpulverdämpfe. Die Wirkung dürfte ähnlich sein und die AfD tastet sich da auch schon langsam vor.
  • Einer aus Hesepe : Vielen Republikanern hat man doch schon das Gehirn weggeschossen. Einfach nur krank.
  • Rieke Rauchzart: Gute Idee! Dürfte es auch mal in der Grafschaft geben!!
  • longrunner: Genau der Bürgerentscheid ist eindeutig. Die Halle soll in der bisherigen Größe erhalten werden. Ein Neubau ist kein Erhalten. Sonst könnten wir z. B. den ganzen Denkmalschutz über Bord werfen. Sicher kann man nicht solange wählen bis einem das Ergebnis passt, man kann aber auch nicht solange an dem eindeutigen Wortlaut des Bürgerentscheids herumdeuteln bis einem das Ergebnis passt. Würden sie eine marode Halle erhalten, am besten noch mit den Stimmen der AFD, obwohl es sinnlos ist, weil der Bürgerentscheid keinen Neubau hergibt. Übrigens die Meinung der Landesregierung was Rechtsfragen ist nicht maßgeblich. Das endscheiden immer noch Gerichte, das gehört zu meinem Demokratieverständnis. Und was die Landesregierung in Hannover angeht, haben die sich während der Pandemie einige Klatschen in Lüneburg abgeholt. Es scheint in Hannover an Kompetenz zu fehlen..
  • Tintenfisch: Dann muss wohl ein zweiter Bürgerentscheid her, wie in Unna. Dort ist die Absicht eine neue Eishalle zu bauen am 15.05.22 mit 60:40 niedergeschlagen worden, bei einer Wahlbeteiligung von 43 %.
  • Happy Hippo: Es scheint auch erhebliche Defizite zu geben, sich auf neue Realitäten einzustellen, da ist die Lernkurve eher eine Gerade. Wir haben eine Situation, die man durchaus als Notstand bezeichnen kann und die sich fast täglich verschärft. Hoffentlich gibt es bald einen völlig neuen VHS-Kurs: Umdenken für Betonköpfe.
  • Jacks T.: Es ist vollkommen richtig sich ordnungsgemäß registrieren zu lassen. Man will wissen wer ins Land kommt.
  • Mo Mentmal: Liebe ukrainischen Gäste, wir bedauern es sehr ihnen derartige Unannehmlichkeiten zu bereiten.
  • Eigene Meinung: Was ist an der Registrierung bitteschön NICHT zu verstehen?! Ein Land MUSS schließlich wissen, wer sich dort aufhält!!!
  • Wildbret: Alles gute Menschen. Die pflegen die Natur, richten behutsam Rückzugs- und Saumstreifen sowie Streuobstwiesen an, leisten dem Wild Hilfe. Und wennn sie damit fertig sind, widmen sie sich der Hornbläserei. Seht sie doch an auf dem Foto, die haben alle ein gutes Herz und können keiner Fliege etwas zuleide tun.
  • Aus Alien Sicht: Es ist doch klar das die katholische CDU dagegen ist - Heuchler vor dem Herrn hoch drei!
  • Rene Slip: Stimmt, es scheint nur 2 Gruppen von Amis zu geben: Die einen lehnen lobenswerterweise die Tötung von Häftlingen und die leichte Anschaffung von Waffen für jedermann ab, gewähren aber ungeborenen Kinder keine Rechte und lassen deren bedingungslose Tötung zu, die anderen setzen sich lobenswerterweise für das Lebensrecht ungeborener Kinder ein, fordern aber Todesstrafe und bedingungslosen Besitz von immer wieder gegen Unschuldige eingesetzte tödlichen Waffen. Grausames Volk.
  • Rieke Rauchzart: Und dagegen eines der lockersten Waffengesetze in den USA ... Was für ein Irrsinn!
  • Dammhirsch: Endlich wieder Bargeld aus dem Kopfkissen, konnte auch kaum noch schlafen, so hoch wie der Kopf lag.
  • Jäger:: Man sollte das Bezahlen abschaffen. Viele Bürger haben sowieso kein Geld mehr.
  • Vulgo: Das sind wahre und weise Worte.