Cookies erleichtern die Bereitstellung unserer Dienste. Mit der Nutzung unserer Dienste erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies verwenden. OK Weitere Informationen
11.01.2017, 14:40 Uhr

Schüsse: Ein Jahr und zehn Monate auf Bewährung

Ein Jahr und zehn Monate auf Bewährung: So lautet das Urteil für einen 22-jährigen Lingener, der im Juni vergangenen Jahres mit einem Luftgewehr auf Flüchtlinge geschossen hat.

...WEITERLESEN? Um sämtliche Inhalte auf dieser Seite ohne Einschränkung lesen zu können, melden Sie sich bitte als GN-Abonnent an oder nutzen Sie eines unserer unten aufgeführten Angebote.

Tagespass: Jetzt lesen

  • Ohne Abo sofort lesen
  • Alle Inhalte, alle Funktionen, alle Endgeräte
  • Nur 0,99 Euro für 24 Stunden

Für dieses Angebot ist eine Anmeldung bzw. kostenfreie Registrierung erforderlich.

GN-Online abonnieren

  • Zu allen Zeiten Neuigkeiten
  • Alle Inhalte, alle Funktionen, alle Endgeräte
  • Nur 12,90 Euro pro Monat

Weitere Abo-Angebote im Überblick finden Sie in unserem GN-Lesershop.

Gutschein einlösen

Bitte melden Sie sich an bzw. registrieren Sie sich kostenfrei, um hier einen Gutschein einlösen zu können.

Lesermeinung
Erzieher 11.01.201715:36 Uhr

Hoffe, der junge Mann kriegt jetzt die Kurve, löst sich vollständig von der NPD und nimmt seine neue Ausbildung ernst. Politische Verblendung hat die traumatischen Erlebnisse der Flüchtlinge noch mal wieder aufleben lassen.

Heinz Ross 11.01.201716:06 Uhr

Ist das Urteil angemessen oder eher Sozialpaedagogik? Man sollte den Oberschiedsrichter Wend von der Polizeigewerkschaft fragen.

Justicia 11.01.201717:03 Uhr

Ich denke, dass das Gericht hier eine vernünftige Strafe gefunden hat. Wichtig ist, dass der Täter jetzt therapiert wird und sich von den Neonazis verhält. Die Tat zeigt, welche Verführungen durch rechte Gesinnung möglich ist. Herr Rossi, wir brauchen keinen Überschiedsrichter.

reinette 11.01.201722:46 Uhr

Junge was für ein Urteil,er gibt selber zu das vorsätzlich zu machen,es ist egal ob es Flüchtlinge waren . Denn es sind letzt endlich auch Menschen und dann die Verteidigerin mit dem Argument er hat eine Therapie gemacht, ja wo sind wir denn. Ausserdem möchte ich mich von den nicht retten lassen denn es liegt Gutachter eine Persönlichkeitsstörung vor. Dann frage ich mich wie kann er dann eine Ausbildung zum Rettunssanitäter machen.

Mo Mentmal 12.01.201707:30 Uhr

@reinette: Hiermit sind sie raus: "egal ob es Flüchtlinge waren . Denn es sind letzt endlich auch Menschen" So einen Satz, öffentlich, ein Grund sich zu schämen.

<< < 1 2 3 > >> 

Sie müssen angemeldet sein, um einen Kommentar verfassen zu können.