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11.01.2017, 11:13 Uhr

Nordhorner entwickelt Anlage zum Reifen-Recycling

Helmut Haneklaus hat die 70 schon deutlich überschritten, wenn es aber um seine Herzensangelegenheit geht, entwickelt er den Elan eines 25-Jährigen. Haneklaus’ Steckenpferd ist die Pyrolyse von Altreifen.

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Lesermeinung
Inspiration 23.05.201716:42 Uhr

Der Artikel beschreibt das Verfahren in Kurzform sehr gut und die Sache ist offenbar hochinteressant, wenn man bedenkt, das bisher die Millionen von Alt-Reifen verbrannt werden d. h. als Energie-Ersatz verwendet werden oder kosten-aufwendig zu Gummi-Granulat verarbeitet werden. Bei diesen beiden Methoden bzw. Anwendungen wird jedoch der wichtigste und teure Rohstoff "RUß" (Industrie-Ruß / Carbon-Black) vernichtet bzw. NICHT zurück-gewonnen.

Deshalb sollte man eine INITIATIVE z. B. als Genossenschaft mit dem Ziel ins Leben rufen, in der Region Nordhorn-Lingen, wo mit hunderten von Klein-Anlegern ihren Anteil zeichnen, die erstens eine gesunde Rendite erhalten und zweitens für die Umwelt noch gutes tun. Bin gespannt über die weitere Vorgehensweise und hoffe auf viel gute Resonanz. Denn viele gemeinsam sind stark, aber wenige bzw. einer muß den Anfang machen. Hierzu ist insbesondere auch die jüngere Generation aufgefordert. Bin dabei als Innovator.
Mit Sonnigen Grüßen,
Helmut Haneklaus

MurphySlaw 24.05.201714:35 Uhr

Zitat: "Deshalb solle man eine Initiative z.b. als Genossenschaft...... , Ich bin als Innovator dabei" Es ist immer leichter mit dem Geld anderer Leute ein Risiko einzugehen als mit dem eigenen. Scheinbar glaubt der Innovator selber nicht an einen wirtschaftlichen Erfolg, denn sonst würde er selber in finanzielle Vorleistung gehen und könnte natürlich auch die Früchte in seine eigene Tasche ernten. Erschwerend kommt hinzu dass, wie der Artikel ja auch berichtet, der INNOVATOR nicht den Ruf hat das seine Ideen auch immer funktionieren (Stichwort Ökosiedlung).

Webblade 24.05.201715:12 Uhr

@ MurphySlaw: Kann man den Innovationsgeist und die Idee eines Erfinders anerkennen, oder ist man so von Neid und Missgunst zerfressen das man immer das Haar in der Suppe sucht? Wirklich Schade. Aber Neid ist die höchste Form der Anerkennung! Sicherlich hat Herr Haneklaus eine Menge monetäre Mittel in das Projekt gesteckt (10 Jahre Forschungsarbeit sind nicht umsonst und mit vielen Rückschlägen versehen), und ich glaube Ihm wenn er mit 75 Jahren sagt ,das sein Antrieb nicht mehr das Geld sondern die Umwelt ist.
Wenn Sie Herr/Frau MurphySlaw etwas in der Art auf die Beine gestellt bekommen, dann können Sie evtl. Kritik üben.
@ Herr Haneklaus: Hut ab, Deutschland braucht mehr Leute ihres Geistes.
Schönes Wochenende.

NeuerGraf 25.05.201700:49 Uhr

@webblade : Gerne kann Herr Haneklaus seine neuen Ideen weitertreiben. Er ist jedoch aufgefordert zunächst die Scherben in Nordhorn aufzuarbeiten. Heute dies....mmmhh funktioniert nicht......morgen das....mal sehen vielleicht finden wir ja noch nen dummen...


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