Cookies erleichtern die Bereitstellung unserer Dienste. Mit der Nutzung unserer Dienste erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies verwenden. OK Weitere Informationen
04.01.2016, 07:30 Uhr

Bei Wind und Wetter mit dem Rad zur Arbeit

Alle fahren mit dem Auto zur Arbeit. Alle? Nein! Johann Bardenhorst aus Bad Bentheim und Friedbert Poffers aus Nordhorn treten in die Pedale ihrer Fietsen und tun so etwas für ihre Gesundheit und die Umwelt.

...WEITERLESEN? Um sämtliche Inhalte auf dieser Seite ohne Einschränkung lesen zu können, melden Sie sich bitte als GN-Abonnent an oder nutzen Sie eines unserer unten aufgeführten Angebote.

Tagespass: Jetzt lesen

  • Ohne Abo sofort lesen
  • Alle Inhalte, alle Funktionen, alle Endgeräte
  • Nur 0,99 Euro für 24 Stunden

Für dieses Angebot ist eine Anmeldung bzw. kostenfreie Registrierung erforderlich.

GN-Online abonnieren

  • Zu allen Zeiten Neuigkeiten
  • Alle Inhalte, alle Funktionen, alle Endgeräte
  • Nur 12,90 Euro pro Monat

Weitere Abo-Angebote im Überblick finden Sie in unserem GN-Lesershop.

Gutschein einlösen

Bitte melden Sie sich an bzw. registrieren Sie sich kostenfrei, um hier einen Gutschein einlösen zu können.

Lesermeinung
Ein Wietmarscher 04.01.201611:51 Uhr

Auch wenn das Fahren mit S-Pedelec (45 km/h) auf Radwegen fùr die Nutzer der S-Pedelecs "viel sicherer" ist ist die Nutzung der Radwege nicht erlaubt. Dies sollte aus meiner Sicht seitens den GN deutlich herausgestellt werden. Ob die Nutzung der Radwege auch fùr andere Radfahrer sicherer ist ist auch fraglich.

Bernd Kathorst 04.01.201612:34 Uhr

Was ist besonderes daran, dass verhältnismäßig junge Menschen täglich von Bad Bentheim nach Nordhorn mit einem motorbetriebenen Fahrrad fahren. Andere fahren mit einem normalen Rad täglich von Schüttorf nach Nordhorn. In Nordhorn fährt ein älterer Herr (88 Jahre) mit einem motorunterstützen 25-km Rad täglich ca. 50 km!!!

Ich habe den Eindruck, dass der Bad Bentheimer Radfahrer mal wieder auf sich aufmerksam machen muss. Er sollte lieber seine Arbeit machen und dafür sorgen, dass die Fietzenbus-Linien in die Radfahrkarte aufgenommen werden (aber die Idee kann er nicht für sich in Anspruch nehmen).

Autofahrer 04.01.201613:20 Uhr

Auch ich (66 Jahre) bin seit gut einem Jahr mit einem E-Bike unterwegs. Es ist eine gute Möglichkeit etwas für die Gesundheit zu tun und Abgase und Energie einzusparen. Es wird zwar Strom genutzt, aber die Energiemenge ist erheblich geringer.
Es ist richtig, daß Pedelec's nicht auf Radwegen fahren dürfen und normalerweise die Fahrbahn nutzen müssen. Aber es ist eine Gefahr sowohl für Pedelec wie auch Autofahrer wenn beide auf der Straße fahren. Lieber die Pedelec's auf dem Radweg. Natürlich mit der notwendigen Rücksichtnahme und evtl. Geschwindigkeitsreduzierung. Das gilt auch manchmal für normale E-Bikes.
Was Herr Kathorst treibt und hier jemanden so angreift entzieht sich meiner Kenntnis. Kenne beide nicht. Gehört hier auch nicht hin. Und wenn es anderweitig Kritik an der Arbeit gibt dann bitte direkt ansprechen.

Nachrechnen 04.01.201615:00 Uhr

19000 Kilogramm Kohlendioxid auf 1500 KM gespart wären ca. 12 Kilogramm pro gefahrenem Kilometer???? Kein Wunder, dass hier ein Akku am Fahrrad benötigt wird. Smile............. Mal kurz nachrechnen bitte.

achso achso 04.01.201615:07 Uhr

@ 2. |: Da hat einer ja einen ganz dicken Hals. Aber muss man das hier zum Ausdruck bringen? Ich meine nein.

<< < 1 2 3 > >> 

Sie müssen angemeldet sein, um einen Kommentar verfassen zu können.